Irankonflikt: Großbritannien wäre nicht mehr imstande gegen einen islamischen Staat Krieg zu führen

Die Moschee in Whitechapel High Street umfasst 5000 Kampfgebetsplätze. Von hier aus wird Großbritanniens Innen- und Außenpolitik maßgebend bestimmt. Auch das britische Parlament macht Politik, aber...

Spürnase: Yusuf

Es war bereits in den vergangenen Jahren bei den Konflikten zu sehen, in denen Israel involviert war: Großbritannien war politisch gelähmt. Es zählte nicht mehr das Interesse und der Willen der britischen Bevölkerung, sondern nur noch der Wunsch der terrorbereiten muslimischen Minderheit. Sogar diejenigen Muslime verübten Druck auf den Staat, die im Polizeidienst waren und die Sicherheit der israelischen Botschaft sichern sollten - so im Sommer 2006 im Libanonkrieg, oder im 2010.

Heute ist der britischen Regierung klar, dass sie nicht mehr im Interesse der britischen Bevölkerung handeln kann; und auch nicht mehr im Interesse der "jüdischen Weltfinanz", wie manche Verschwörungstheoretiker immer noch glauben. Sie haben zu viele gewaltbereite Muslime im London. Und sie können die Drohung des Lord Ahmed aus Februar 2009 auch nicht vergessen, der 10.000 gewaltbereite Dschihadisten zu einer "Demonstration" vor den britischen Parlament aufmarschieren lassen wollte, falls die Regierung nicht nach den Willen der Muslime handelte und Geert Wilders in gesetzeswidriger Art die Einreise verweigerte.

Deswegen kommt diese Meldung heute nur für die vergesslichen Journalisten und für die noch vergässlicheren Regierungspolitiker überraschend:

 

Die enge Freundschaft der USA und Großbritannien hat im Atomstreit mit Iran offenbar Grenzen: Laut "Guardian" wollen die Amerikaner in dem Konflikt britische Militärbasen nutzen - London weist das Ansinnen zurück.(...)
Die Anfrage der USA habe sich auf mehrere Militärbasen bezogen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf britische Regierungsvertreter. Es sei um Stützpunkte in Großbritannien und britische Militärbasen auf der Mittelmeerinsel Zypern gegangen. Ebenso bat Washington demnach darum, Militärflüge von den US-Basen auf der Südatlantik-Insel Ascension sowie von Diego Garcia im Indischen Ozean starten zu dürfen. Ascension gehört zum britischen Überseegebiet, Diego Garcia ist ebenfalls britisches Territorium.

Washington sei "überrascht" über die ablehnende Haltung Londons gewesen, sagte ein britischer Regierungsvertreter der Zeitung. Die USA hätten allenfalls mit Widerstand bei den Liberaldemokraten gerechnet, aber auch Tory-Politiker hätten ihr Nein signalisiert.

Eine Sprecherin der britischen Regierung sagte der Nachrichtenagentur AP, die britische Regierung sei in der Vergangenheit kooperativ gewesen, wenn es um die Nutzung britischer Militärbasen durch die USA ging. So nutzte das US-Militär britische Stützpunkte, um sich auf die Irak-Invasion im Jahr 2003 vorzubereiten(...)

Israel fühlt sich vom Atomprogramm Irans bedroht und hat mehrfach signalisiert, im Notfall militärisch gegen Teheran vorgehen zu wollen. "Jene in der internationalen Gemeinschaft, die sich weigern, Iran rote Linien zu ziehen, haben kein moralisches Recht, Israel rotes Licht zu zeigen"

Der Spiegel

Die gängigen Verschwörungstheorien, die übrigens oft durch die internationalen Links- und Rechtsextremisten und mit ein wenig Mühe sich an die iranischen Quellen zurückverfolgen lassen, behaupten einhellig, dass die Welt von einer "jüdischen Oligarchie" regiert sei. Mag sein, dass es vor ein paar Jahren und Jahren so war. Diese Verschwörungstheorie wird dadurch im Gange gehalten, weil die einheimischen Völker Europas schon längst erkannt haben, dass sie nichts mehr auf demokratischen Wege zu sagen haben, dass sie fremdregiert werden. Aber weil solche Verschwörungstheorien von den grauen Strippenzieher im Hintergrund gelenkt werden, fällt es nirgendwo mehr auf, dass wo immer jüdischstämmige und muslimstämmige Politiker in einem europäischen Land mit einander in Konflikt geraten, die Muslime gewinnen. Das ist es, was die Verschwörungstheorien zu verklären versuchen. So war es jüngst im Vorfall des pariser Politikers Jean-Francoise Copé und so bei den Konflikten des jüdischen Ministers David Miliband in London - denn zu der Zeit der verlinkten Vorfällen war er der Außenminister in der britischen Regierung.

 

Lord Ahmed fordert seine britische Untertanen auf, gegen die Juden gesetzlich vorzugehen

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Kategorie:  Großbritannien, Israel

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