Muslimprediger Abu Hamza wird in die USA ausgeliefert

 

Es heißt von Abu Hamza, dass er ein "gefährlicher Haßpredigre" sei. In der Wahrheit predigt er nur den Islam. Wer immer über ihn behauptet, dass er ein Islamist sei, der muß auch erklären können, was Abu Hamza den gepredigt hätte, was nicht vom Islam gedeckt sei. Man wird nichts finden! Denn Abu Hamza ist nur ein überzeugter Muslim, weiter nichts.

Jedenfalls bekommt er jetzt, nach etlichen Auslieferungsurteilen und ebensovielen Gesuche seinerseits, man möge ihn ja nicht ausliefern, ein Gratisticket und eine lebenslange Greencard für die USA, mit sofortiger Unterkunft und Verpflegung:

London - Nach einem jahrelangen Rechtsstreit liefert Großbritannien den radikalen Imam Abu Hamza an die USA aus. Kurz nachdem die Richter des High Court in London in letzter Instanz eine Klage des Hasspredigers zurückgewiesen hatten, wurden Hamza und vier Mitangeklagte aus dem Long Lartin Gefängnis südlich von Birmingham fortgebracht.

 

Die Männer wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag auf der Militärbasis Mildenhall in Suffolk an US-Marshalls übergeben. Auf der Luftwaffenbasis in Ost-England standen bereits zwei US-Jets bereit - laut BBC auch eine Maschine des US-Justizministeriums. Kurz vor Mitternacht starteten die Maschinen Richtung USA, teilte Scotland Yard mit.

(...)

Die USA werfen Hamza vor, im Jahr 1998 an einer Geiselnahme im Jemen beteiligt gewesen zu sein. Außerdem werden ihm die Einrichtung eines Terrorcamps im US-Bundesstaat Oregon in den Jahren 1999 und 2000 sowie die Unterstützung terroristischer Anschläge in Afghanistan in den Jahren 1999 bis 2001 zur Last gelegt. Insgesamt liegen in den USA elf Anklagen gegen Hamza vor. Bei einer Verurteilung muss er mit lebenslanger Haft rechnen.

Der Imam wurde in Ägypten geboren und zog Ende der siebziger Jahren nach Großbritannien. Der einäugige Imam, bei dem ein Haken die rechte Hand ersetzt, predigte oft in der Moschee von Finsbury Park im Norden von London. Seine Verletzungen hatte er sich zugezogen, als er in Afghanistan im so genannten Dschihad gegen die sowjetischen Besatzer kämpfte.

In Großbritannien wurde er 2004 verhaftet, nachdem die USA wegen der mutmaßlichen Errichtung des Terrorcamps einen Auslieferungsantrag gegen ihn gestellt hatten. Noch im selben Jahr wurde er allerdings vor einem britischen Gericht wegen Aufrufs zu Rassenhass und Mordanschlägen angeklagt. Im Februar 2006 wurde er zu sieben Jahren Haft verurteilt.

Der Spiegel

Wie man sieht, hat Großbritannien sich sehr lange Zeit große Mühe gegeben, ihn nicht auszuliefern. Um so mehr muß man sich jetzt wundern, ob seine Auslieferung - der ja seit einigen Monaten auf dem Plan stand - nicht etwa zu Obamas Endspurt programmiert war. Denn Obama will mit seinem Kampf gegen den "Terrorismus" beim jüdischen Mittelstand (und auch bei den anderen mittelständischen Islamkritikern) seine letzte Pluspunkte holen.  Zu diesem Zwecke will man auch den Film über Osama Bin Laden haargenau 2 Tage vor den Wahlen  bringen.  Wenn das kein Blendwerk ist!

Film über Bin Ladens Tötung wird vor US-Wahl ausgestrahlt

 

 

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Kategorie:  USA

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