Malta leidet unter einer überwältigenden Zuwanderungswelle aus Afrika

Wer hat Malta zerstört? Die Helden von einst können nur noch aus den Gemälden in der Galerie im Obergeschoss des Großmeisterpalastes tatenlos zusehen, wie die Insel von den Verdammten übernommen wird, gegen die sie einst erfolgreich gekämpft hatten.

Malta, das war die Insel der heldenhaften Malteser Ritter, das Schild Europas gegen die mörderischen Räuber und Sklavenhändler aus den Muslim Anreinerstaaten des Mittelmeeres. Zuerst haben die Aufklärer den Orden der mutigen Malteserritter zerstört, dann kam die EU und setzte so der katholischen Insel den Todesstoß. Jetzt liegt Malta in Todesagonie und wird täglich unter Hunderte von islamischen  Zuwandererfüßen zertrampelt.

New York Times schreibt heute gnädig:

Eine winzige Nation am Mittelmeer, von den Migranten überschwemmt, die nicht weiterziehen
A Tiny Mediterranean Nation, Awash in Immigrants With Nowhere to Go

Einige leben hier in diesem Gelände, das der Regierung gehört, seit Jahren. Andere sind erst jetzt angekommen. Viele haben ein Gefühl der Niederlage

Some had lived at this government-run “open center” for several years. Others had arrived more recently. Most shared a sense of defeat.

Und dennoch kommen täglich neue dazu (sic!) Wer sorgt mit seiner Dauerpropaganda dafür, dass dies sich nicht herumspricht? (Journalistenbranche) Wer sorgt dafür, dass dennoch täglich neue kommen, dass diejenigen zu Hause sich doch auf dem Weg machen, obwohl hier nichts rosiges auf sie wartet? (Früher waren es die Spahis mit der Peitsche, heute sind es die Muslim Imame mit den Freitagsgebeten)

"In der Tat, es ist sehr schlecht", sagt ein Somali, der sich Mohammed nennt.

“Really, it’s very bad,” said a Somali man who gave his name as Z. Mohamed.

Mohammed New York Times

Was geht uns an, wie es einem barbarischen somalischen Islamisten geht, dessen Klan nur laufend Menschen gebärt,die er nicht ernährt und die er ständig über das Meer hinaus kotzt?  Kein Volk hat das Recht, seine überschüssige Menschenmassen über andere Völker hinaus zu kotzen.

Der Fluch der Vorfahren liegt auf all denjenigen, die den Islam nach Europa holen. Und auf diejenigen, die es zulassen.
Unterschwellig und feindselig gibt natürlich die New York Times die Schuld der Europäischen Union, mit ihren einseitigen Migrationsgesetze, und deutet damit an, dass Deutschland, die Niederlande, Österreich u. ä. das Leid Maltas zu lindern hätten, indem sie diese Mohammeds direkt in ihre eigene Städte holen sollen:

Vielleicht spürt man nirgednwo stärker die Konsequenzen der einheitlichen EU-Migrationspolitik stärker als hier auf Malta, auf der kleinen Inselgruppe zwischen Libyen und Italien, die jetzt von allen EU-Mitgliedern die höchste Muslimmigrantenrate pro Kopf aufweist. Viele der Muslimmigranten sind unter ein Limbo gefangen, ohne die Chance, einen Job zu finden, eine Wohnung zu bezahlen, oder von der Insel abzureisen.

Perhaps nowhere are the consequences of the European Union’s one-size-fits-all immigration rules more apparent than here in Malta, a tiny archipelago in the Mediterranean between Libya and Italy, which now has the highest ratio of immigrants per capita of any European Union member. Many of its immigrants are caught in a limbo, unable to find jobs or afford housing — and unable to move off the island.

Es war nicht, dass Mister Mohammed und die naderen [Misters] Neuankömmlinge nach Malta kommen wollten.

It’s not that Mr. Mohamed and the other new arrivals wanted to come to Malta.

Mehr Hinterhältigkeit kann man kaum aushalten. Diese Art Journalismus wird von den zukünftigen Generationen als der Journalismus der Hölle  verurteilt.

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Kategorie:  EU-Politik

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