Todesfatwa gegen Markus Beisicht
Schon wieder hat sich ein Steinzeitschamane, der sich für einen gottesfürchtigen, frommen Muslim hält, einfallen lassen, Todesfatwas gegen Menschen zu verkünden, die ihm in seiner islamischen Psychose nicht gefallen. Er kennt die Menschen gar nicht, gegen sie er solche Fatwas ausspricht, es ist nur der islamische Menschenhaß, Mohammed, Koran, der zu solchen Mordaufrufen führt. Diesmal geht es gegen Markus Beisicht:
Der Vorsitzende der islamkritischen PRO-BEWEGUNG, der Leverkusener Rechtsanwalt Markus Beisicht, wird ebenfalls namentlich in der heute bekannt gewordenen Todesliste eines arabischen Imams genannt. Die sogenannte Fatwa wurde gegen die Macher des Mohammed-Videos ausgesprochen – und gegen alle, die die Weiterverbreitung des Videos unterstützen. In Deutschland wird nach Ansicht arabischer Islamisten zu diesem Personenkreis offenbar auch der PRO-Vorsitzende Markus Beisicht gerechnet. Beisicht wird mit Name, Anschrift, Mail- und Telefondaten in dem blutrünstigen Dokument aufgeführt. Alle jungen Muslime in USA und Europa werden aufgefordert, die in der Fatwa genannten Personen zu ermorden.
„Der polizeiliche Staatsschutz hat mich bereits gestern über diese neue Entwicklung informiert. Es ist erschreckend, mit welcher Brutalität islamische Extremisten vom anderen Ende der Welt uns Deutschen, Europäern und Amerikanern vorschreiben wollen, was wir noch sagen dürfen oder nicht”, so Beisicht in einer ersten Stellungnahme dazu. ”Dies ist ein Generalangriff auf unsere Werte und Souveränität. Meinungsfreiheit und Demokratie dürfen nicht dem totalitären Machtanspruch einer mittelalterlichen Ideologie geopfert werden. Wir werden auf jeden Fall nicht weichen und unseren politischen Kampf gegen Islamisierung und Überfremdung mit noch mehr Energie fortsetzen!“
Wie man sieht, schützen die deutschen und eingedeutschten Journalisten wieder mal die Täter, wenn sie den Islam verharmlosen und wenn sie gegen die Islamkritiker hetzen, wenn sie sie ständig verunglimpfen. Dadurch werden sie automatisch zu Mittätern, zu Teilhaber und Unterstützer solcher Fatwa-Terroristenaktionen.
Dank der Unterstützung dieser Journalisten hören die Fatwas nie mehr auf, sondern im Gegenteil, sie werden sich vermehren und werden sich bald immer mehr gegen die deutschen Journalisten selber richten. Der Spiegel hatte schon im Sommer seine Fatwa-Morddrohung bekommen.
Der Geist ist schon längst aus der Flasche und es gibt nur noch ein einziges - sehr drastisches Heilmittel - gegen sie. Die Täter, die solche Mordaufrufe tätigen sind irgendwelche Imame, die sicher in einem islamischen Land leben. Sie riskieren nichts, aber die Aufrufe sind sehr effizient, denn es finden sich immer irgendwelche dummen Fanaktiker, die die Aufrufe vollstrecken wollen. Das einzige Mittel ist, dass Fatwas auch für die Imame zu einem Risiko werden müssen. Wenn ein Imam eine Morddrohung ausspricht, muß sich diese Morddrohung gegen dieselbigen Menschengruppe wenden - so wie seinerzeit der Papst Calist III in seinem historischen Gebet gegen die Muslime forderte. Also mögen Imame für diese Morddrohungen bezahlen!
Und von Oben donnert es gerade ein kräftiges Amen darauf!
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