Gleich zwei Flüchtlingsboote im Mittelmeer gekenntert. Noch viel mehr “Flüchtlinge” erreichen aber das Land

Ein Schiff, der sogenannte "Flüchtlinge" zu einer Küste mit guten Asylbedingungen bringt. Die "Flüchtlinge" solcher Schiffe  taten genau das, was die "Flüchtlinge" von heute tun: plündern, rauben, vergewaltigen...

Es gibt leider keine Statistiken der "Flüchtlingsboote" und der "Flüchtlinge" die aus Afrika und Asien kommend Europa erreichen. Die EU-Behörden geben nur frisierte Zahlen an, aber auf der Straße stöhnen schon alle Menschen ob der vielen Fremden überall, die sich hier breit machen. Neulich hörte ich sogar zwei 8-Jährige Mädchen schockiert feststellen, wie viele dunkle Menschen überall in der Großstadt zu sehen sind.

Man muß sich nur eine Vorstellung von der Dichte der Flüchtlingsströme machen, wenn am selben Tag gleich zwei "Flüchtlingsboote" kentern:

Flüchtlingsboot zerschellt vor türkischer Küste

Nach dem Untergang eines Bootes mit Flüchtlingen haben Rettungskräfte den ganzen Tag vor der türkischen Küste nach Opfern gesucht. Mehr als 50 Menschen starben bei der Katastrophe. Die Behörden vermuten, dass die Flüchtlinge über Griechenland nach Großbritannien gelangen wollten. (...)
Wie viele Menschen an Bord waren, ist nach wie vor unklar. Es müssen über 100 gewesen sein. Der türkische Kapitän, ein Matrose sowie mehrere Dutzend Flüchtlinge überlebten das Unglück. Sie hätten trockene Kleidung und warme Speisen bekommen, sagt Landrat Tahsin Kurtbeyoglu.


Tagesschau

Großbritannien braucht diese Menschen sicher nicht. Die Türkei darf sie ruhig für sich selbst behalten, wenn sie eine "Bereicherung" darstellen. Wahrscheinlich sind deswegen die Türken nicht so eifrig dabei, sie zu retten.

Und der andere Vorfall, vor Italiens Küste:

utzende Flüchtlinge werden nach einem Schiffbruch vor Lampedusa vermisst. 54 Migranten konnten nach der Havarie zehn Seemeilen von der italienischen Mittelmeerinsel entfernt von Schiffen der Küstenwache und Nato gerettet werden. An Bord sollen nach Angaben der Überlebenden mehr als 100 Tunesier gewesen sein. An deren Suche beteiligt sich auch jeweils ein Marineschiff aus Italien, Deutschland und der Türkei. Die Suchmannschaften haben bisher keine Spuren des untergegangenen Fischerbootes gesichtet. Auf Lampedusa stranden immer wieder Flüchtlinge aus Nordafrika.

FAZ

 

"Immer wieder", gell? Wie wäre es mit genauen Zahlen, und nicht nur für Lampedusa, sondern insgesamt für die ganze EU, mitsamt Kosten, mitsamt Kriminalität, und die geringe tatsächliche Abschiebung derjenigen, die kein Recht auf Asyl haben? Und vor allem mit der Bestrafung der Verantwortlichen für diesen Zustände?

Langfristig hilft aber nur ein Rezept: Boykott und Kosten derjenigen Entsendeländer, die eine aggressive Auswanderungspoltik betreiben, ihre Menschenmassen nach Europa entsenden, sich weigern, ihre unnötige, untaugliche Menschen zurück zu nehmen, weil sie davon gut Leben, was die "Flüchtlinge" hier zusammenrauben oder mit betrügerischen Angaben bei den Sozialdiensten einkassieren. Diese Staaten gehören boykottiert, geächtet und gemieden werden. Die Menschen aus solchen Staaten sollten kein Asylrecht in Europa erhalten, denn sie sind keine "Flüchtlinge" , sondern gefährliche Feinde, Eroberer!

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Kategorie:  EU-Politik, Migrantion, Türkei

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