In der Nachbarschaft der Moschee gibt es keinen Platz für weiblichen Politessen
Türkische Migrantinnen können gern unter den Fittichen der türkischen Kolonialministerin Öney in Stuttgart Polizistin spielen. Aber im Schatten der Moschee sollte man sie doch lieber nicht einsetzen. Man sollte sie lieber nur im biederen deutschen Viertel einsetzen, denn die dumpfbackigen Bewohner des Rotweingürtels schlucken alles mit ihrer besten snobistischen Multikulti-Miene, ohne Wimpernzucken.
Aber dort, um die Moschee, da ist es schon für die weiblichen Politesse nicht mehr ganz sicher. So zeigt dieser Bericht aus Mallorca:
Hits: 2086Im Gebiet der Moschee in Palmas Stadtviertel Pere Garau sind nur noch männliche Parkwächter unterwegs. Das hat die zuständige Konzessionsfirma Dornier auf Mallorca entschieden, nachdem es zu Zwischenfällen gekommen war. Die weiblichen Angestellten seien von Männern, die die Moschee aufsuchten, beleidigt worden, heißt es bei der Firma.
Zunächst habe man entschieden, dass die Parkwächter zu zweit die angrenzenden Straßen patrouillerten. Doch aus Gründen des Personalmangels habe man schließlich die Politessen ganz abgezogen. Bei Dornier sind 140 Parkwächter beschäftigt, davon rund 70 Frauen.
Bei der Vereinigung der Muslime auf den Balearen werden die Vorwürfe bestritten. Man habe zu keinem Zeitpunkt die Stadtverwaltung gebeten, die Politessen abzuziehen, heißt es. Man respektiere die Frauen und ihre Arbeit. Allerdings ärgerten sich viele Moscheebesucher über die Knöllchen. Die Parksituation sei schwierig, und viele der Gläubigen seien arbeitslos.
