Die “Familiendramen” – das jouranlistische Schleier für Ehrenmorde

Morsal Obeidi - Was heißt hier "Frei Leben"? Das war doch kein Ehrenmord, dass war nur ein kleines, privates "Familiendrama".

Die meisten sogenannten "Familiendramen" sind Ehrenmorde. Damit die Öffentlichkeit sie nicht mehr so wahrnimmt werden sie auf Verordnung der Sprachregelung aus Brüssel als "Familiendramen" getarnt. Hierzu mengt man ihnen 1-2 untypische, echte Familiendramen, mit nichtmuslimischen Beteiligten, die man anschließend immer wieder als Beispiel gibt - und damit trant man die 80% der anderen, muslimischen "Familiendramen", die  in der Wahrheit Ehrenmorde sind.

 

Berlin/Freiburg - Erwürgt, erschossen, erschlagen: Die Serie von Familientragödien nimmt scheinbar kein Ende. Am Tag nach der Bluttat in Neuss mit drei Toten entdeckt die Polizei in Berlin vier Leichen in einem Mehrfamilienhaus. Die Ermittler gehen davon aus, dass der 69-jährige Familienvater aus Verzweiflung über hohe Schulden seine 28-jährige Ehefrau, seine zwei kleinen Söhne und anschließend sich selbst tötete. Nur die kleine Tochter der Familie überlebte, weil der Vater das Baby am Sonntagabend in eine Babyklappe gebracht hatte.

Allein im August kamen in Deutschland bisher 19 Menschen bei Familientragödien ums Leben. Dass es gerade im August zu einer Häufung kam, ist nach Meinung von Christian Pfeiffer vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen kein Zufall: „Im Sommer hocken die Familien wegen der Schulferien dichter aufeinander als im Rest des Jahres. Die Kinder quengeln, es ist heiß. Und wenn man dann kein Geld hat, kann man ihnen auch nichts zur Zerstreuung bieten, und die Konflikte kulminieren.“ Zu Weihnachten gebe es oft ähnliche Probleme. Eine Sicht, die nicht unumstritten ist. „Wir haben es hier mit einer zufälligen zeitlichen Häufung zu tun“, sagt Jörg Kinzig, Leiter des kriminologischen Instituts der Universität Tübingen. Einen statistisch belastbaren Zusammenhang zwischen den Fällen und den Ferien sieht auch der Bochumer Kriminologe Andreas Ruch nicht: „Gewalt ist in der Regel ein Beziehungsdelikt. Es ist wahrscheinlicher, innerhalb der Familie Gewalt zu erleiden, als das Opfer eines Unbekannten auf der Straße zu werden.“

 

Stuttgarter Nachrichten

 

Mit dieser Schweinerei fällt die deutsche Polizei und die deutsche Soziologische Forschung  allen echten muslimischen Feministen wie Nekla Kelec, Sabatina James, Seyran Ates, Serap Cileli usw. in den Rücken und leistet den  sadistischen Muslimmännern Beihilfe zu Mord.

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Kategorie:  Propaganda

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