Die Palästinenser in den europäischen Medien: mal böse Islamisten, mal Opfer, die es zu retten gilt
Die ägyptischen Soldaten - und Torstein Dahle,
Wie verschoben die Realitätswahrnehmung der abendländischen Meinungsvorbeter ist, zeigt sich unter anderem an ihrem Umgang mit den Taten der palästinensischen Militanten. Diese Woche haben die Pali-Kämpfer nämlich einen ägyptischen Grenzstützpunkt angegriffen und dabei ein paar Leute getötet. Daraufhin haben die Ägypter - sie wissen nämlich wie den armen Pali-Brüdern "zu helfen ist" - einen Vergeltungsschlag verübt und ein paar von ihnen über den Haufen geschossen. Gleich nach der Tat, wie man mit den kleinen Hunden zu tun pflegt, damit sie ja gut lernen, wofür es war.
Kein Problem, sagt der Spiegel, denn diesmal waren es keine "arme Opfer-Palästinenser", sondern "böse Islamisten-Palästinenser".
Der Konflikt zwischen Terroristen und der ägyptischen Armee auf der Halbinsel Sinai wird schärfer. Schon wieder haben mutmaßliche Islamisten Sicherheitskräfte attackiert. Die Armee schlägt mit Raketen und Hubschraubern zurück, 20 Menschen sollen getötet worden sein.
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Bis zu 20 Menschen sollen dabei in der Grenzregion zu Israel getötet worden sein, meldete die Nachrichtenagentur Reuters. Diese berief sich auf einen nicht namentlich genannten Armee-Kommandanten. Der Soldat sprach von 20 getöteten "Terroristen" im Dorf Tuma.
Wie bereitwillig und unkommentiert der Spiegel die Bezeichnung "Terroristen" stehen läßt! So ganz anders kommt es aber, wenn dieselbigen armen Pali-Terroristen einen israelischen Grenzposten angreiffen. Dann sind es sofort die armen, tüchtigen Freiheitskämpfer und dann wird gleich überall in der linken Parallelwelt der Journalisten und anderen Weltverbesserern eine Rettungsflotille zusammengestellt, just zum Sommerurlaub, umd weltrettend eine Mittelmeerkreuzfahrt für gehobene Gutmenschengeldbeutel organisiert. So nach dem Motto: Wir retten Haifsche, Robben und Palästinenser.
Skandinaviens nützliche Idioten wollen eine neue Jihad Flotille gegen Israel starten.
Scandinavian Useful Idiots to launch new jihad flotilla against Israel
"Wir haben denselben Ziel wie die früheren Flotillen", sagte der nützliche Idiot Torstein Dahle. Diejenigen, die an der vorherigen berühmten Dschihad-Kreuzfahrt Mavi Marmara teilgenommen haben, sangen den Dschihadruf des Mohammed, als er die arabischen Juden tötete, wie man im Video sehen kann: "Khybar, Khybar, O Juden, die Armee des Mohammed wird zurückkehren." Diesmal soll es scheinbar in der Gestalt des nützlichen linken Idioten aus Skandinavien zurückkehren, die sich Aktivisten nennen. Man erinnere sich, dass die Medien diese gewaltbereiten Braunen bei der Counter-Jihad Demo am letzten Wochenende "Schwedische Aktivisten" nannte. Ich rechne damit, dass diese neue Flotille voll mit denselben "Aktivisten" besetzt sein wird.
"We have the same goal as the previous flotillas," said Useful Idiot Torstein Dahle. Those who were on board the most famous previous flotilla, the Mavi Marmara, as you can see above were chanting a jihad war cry recalling Muhammad's massacre of the Jews of Arabia: "Khybar, Khybar, O Jews, the army of Muhammad will return." Apparently this time it will return in the form of Useful Idiot Leftist "activists" from Scandinavia. Remember that the mainstream media called violent brownshirt thugs at our counter-jihad rally last weekend "Swedish activists." I expect that this new flotilla will be full of the same kind of "activists."
Man merke: Niemand muß Palästinenser vor den ägyptischen Soldaten retten. Wenn die auf Palästinenser schießen, kein Problem. Aber die Juden! Denn die Journalisten haben den Juden bekannterweise keine Lizenz ausgestellt. Den Ägyptern aber schon. Deswegen dürfen die Ägypter ihre Grenzen verteidigen, die Juden aber nicht.
Vielleicht sollte Israel ein paar ägyptische Söldner für die Dreckarbeit einstellen?
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