Philippinen: Muslime feiern ihren Ramadan mit blutigen Anschlag auf Christen
Dieses Jahr sind die Muslime besonders eifrig dabei, ihren Ramadan mit anschlägen auf "Ungläubige" zu zelebrieren. Nicht nur in Ägypten und Indien, auch auf den Philippinen:
Unbekannte Täter haben eine katholische Kathedrale in der philippinischen Provinzhauptstadt Jolo mit Granaten angegriffen. Wie die Zeitung „Mindanao Examiner“ (Mindanao) am Donnerstag, 2. August, berichtete, explodierte ein Sprengsatz am Mittwochabend auf dem Dach der Kirche. Die Wucht der Detonation brachte das Dach des Gotteshauses teilweise zum Einsturz. Umliegende Gebäude wurde zum Teil zerstört. Verletzt wurde niemand. Nach Angaben der örtlichen Sicherheitskräfte laufe eine Fahndung nach den Tätern und deren Motiv. Bis jetzt hat sich noch niemand zu dem Anschlag bekannt. Die Kirche in der mehrheitlich von Muslimen dominierten Provinz Sulu war bereits früher Ziel von Attentaten. Im Juli 2009 brachten Rebellen der islamistischen Terrororganisation „Abu Sayyaf“ eine Bombe vor der Kathedrale zur Explosion. Damals kamen zwei Menschen ums Leben, 17 wurden verletzt. Im Dezember 2010 tötete ein Sprengsatz in einer Kirche auf dem Polizeigelände in Jolo sechs Menschen. Die Philippinen sind das größte christliche Land in Asien. 86,8 Millionen Einwohner gehören Kirchen an (Bevölkerungsanteil: 93,1 Prozent).
Neulich wollte jemand irgendwo in einem Chat wissen, dass auch in Deutschland oder in den Niederlanden die Muslime einen Anschlag auf irgendwelchen linken Dhimmi-Pfarrer planen würden - wegen dem Ramadan. Es könnte gut sein, warum denn nicht? Diese linken, wässrig-christlichen Theologen glauben sicher, dass die Muslime sie lieb haben, aber die ausländischen Jugendlichen, die oft das Vertrauen der muslim Jugendlichen genießen, erzählen was ganz anderes.
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