Islamisten steinigen unverheiratetes Paar und kein einziger moderater Muslim verhindert sie daran
Augelhok in Mali: 200 Muslime - das ganze Dorf, waren mit den "Islamisten" im Einklang. Der Basis dafür bildete der Islam selber.
Die Medien sprechen von "Islamisten" - aber die Tat wurde unter derselben Motivation begangen, das über die Hälfte der Muslimeltern dazu verleitet, ihre Töchter in arrangierte Ehen zu zwingen, sie zu verprügeln, wenn sie kein Kopftuch tragen oder einen deutschen Freund haben und ihnen freiheitliche Aktivitäten wie Schwimmen oder Disco verbieten. Auch in Mali teilen alle Muslime dieselbe Gesinnung, die diese "Islamisten" benutzten, um die Steinigung ganz legal, konform mit der Scharia und mit dem Koran abzuhalten. Deswegen wurden sie nicht verhindert. Deswegen können die "Islamisten" immer in aller Öffentlichkeit solche Koran-konforme Handlungen vollziehen, in aller Öffentlichkeit, ohne dass sich jemand dagegen ausspricht. 200 Zuschauer waren vor Ort und alle waren mit dieser Tat einverstanden. Sie waren Bewohner, Muslime:
Islamisten haben im Norden von Mali nach den Schilderungen von Augenzeugen ein unverheiratetes Paar gesteinigt. Zwei Vertreter der Region, die namentlich nicht genannt werden wollten, sagten der Nachrichtenagentur AFP, das Paar sei in der Stadt Aguelhok vor den Augen von rund 200 Menschen getötet worden. Sie hinterließen demnach zwei gemeinsame Kinder, von denen eines erst sechs Monate alt sei.
Das Paar sei am Sonntag aus dem Umland der Stadt Aguelhok ins Zentrum des Ortes geführt und dort umgebracht worden, sagten die beiden Vertreter. "Ich war vor Ort", sagte einer von ihnen. "Sie wurden in zwei große Löcher gestellt und mit Steinen beworfen, bis sie tot waren." Seinen Angaben zufolge fiel die Frau gleich zu Beginn der Steinigung in Ohnmacht, der Mann habe anfangs noch geschrien.
Der zweite Vertreter sagte, das Paar hinterlasse zwei Kinder, von denen eines erst sechs Monate alt sei. "Die Menschen sind gekommen, um das zu sehen, es gab Zeugen", sagte er über die rund 200 Anwesenden. (...)
Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP) zeigte sich empört und forderte ein Ende der "schweren" Menschenrechtsverletzungen in Mali. "Wir verurteilen entschieden die Gewalt gegen die Menschen im Norden Malis, um dort eine radikale Interpretation der Scharia zu etablieren", erklärte Löning in Berlin. Sofern sich der "entsetzliche Bericht" über die Steinigung bewahrheite, handle es sich um eine Tat, die auch in Mali unter Strafe stehe und die "durch nichts zu rechtfertigen" sei.
Natürlich meinen die FDP Politiker es nicht ganz so. Frau Leutheusser-Schnarrenberger rechtfertigt die Anwendung der Scharia sogar in Deutschland. Was eigentlich uns logischerweise zu der Schlussfolgerung führen müßte, dass Frau Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger selber eine Islamistin ist. Aber wer setzt heutebei den irrsinnigen politischen Vertretern des Islam (=Islamisten) irgendwelche logische Maßstäbe ein? Demnach müßten alle muslimischen Vertreter des Islams in der deutschen und europäischen Politik genau so Islamisten heißen, wie der Dorfvorsteher in Mali, der eine Steinigung billigt. Ja sogar der Journalist muß nach der Definition des Islamismus als ein Islamist gelten, der die Islamisierungspropaganda betreibt.
Hier in diesem Video wurde eine junge Pakistanerin gesteinigt. Bitte die Rufe "Allahu Akbar" nicht überhören:
Wenn diese Leute Islamisten sind, dann sind die Hälfte der in Deutschland lebenden Muslime ebenfalls Islamisten. Und die Politiker und Gutmenschen, die sie politisch unterstützen, unterstützen den "politischen Islam" - sind also ebenfalls Islamisten!
________
„Islamismus bezeichnet die (meist militante) politische Forderung nach Wiedereinführung der klassischen islamischen Gesetze, der sog. Scharia, in den vorwiegend mit moslemischer Bevölkerung bewohnten Gebieten und Staaten. Nach Vorstellung der Islamisten können durch die Rückkehr zum "rechten Glauben" sowie die damit verbundenen sozialen Änderungen alle politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Probleme gelöst werden.“
Hits: 1290