Zahlende Patienten bei Transplantationen in deutschen Kliniken bevorzugt. Chef der Transplantationsmafia war ein “Südländer”

Nachtrag - Ergänzung von der Kommentatorin Maria gegen Scharia:

Der Kopf der Organverkäuferbande war ein Oberarzt, der schon mal aufgefallen war, weil er ein Organ widerrechtlich nach Syrien schaffte. Gerade im ZDF wurde der Braune mit lackschwarzem Haar, politisch korrekt "Südländer", total verpixelt. Wann erfahren wir seinen Namen?

Fortsetzung des Nachtrags am Ende des Artikels

Leider stammt der Quellartikel, der dem Bericht von Welt Online zugrunde liegt, aus der Süddeutschen Zeitung, einem links-islamophilen Presseorgan. Wir können davon ausgehen, dass eine andere Zeitung auch die soziale Zugehörigkeit der zahlungskräftigen Organempfängern erwähnt hätte. Wir wären vielleicht überrascht zu erfahren, wer genau die Zielgruppe ist, die  in Göttingen gegen hohen Geldzahlungen und unter Fälschung von Klinikunterlagen ihre neue Niere, oder Lunge  erhalten hat:

Der Transplantationsskandal an der Göttinger Universitätsklinik hat offenbar ein viel größeres Ausmaß als bislang bekannt. Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtete, fälschten Mediziner in Göttingen offenbar Krankenakten, um ausgewählten Patienten eine Spenderleber zu verschaffen. Ermittlungen hätten ergeben, dass jeweils Dialyseprotokolle gefälscht oder frei erfunden und Laborwerte manipuliert worden seien. Es gehe dabei um mehr als zwei Dutzend Fälle.

Dem Bericht zufolge machte der verantwortliche Arzt Patienten "auf dem Papier kränker, als sie waren". Damit seien sie auf der Warteliste nach oben gerückt und hätten von der internationalen Vermittlungsstelle Eurotransplant, in der Deutschland und sieben weitere europäische Länder zusammengeschlossen sind, bevorzugt ein Spenderorgan zugeteilt bekommen. Patienten, die eigentlich an der Reihe gewesen wären, hätten demzufolge länger als nötig warten müssen.

Welt Online

Pikanterweise sind Nieren und Leber vielleicht die einzige Produkte, bei denen es  auch die frommsten Muslime  nicht scherrt, ob sie zuvor ein paar Jahre lang mal in Alkohol getuncht oder mit Schweinefleisch gefüttert wurden.

Wobei gerechterweise man sagen muß, dass die zahlenden Kunden (ähm... Patienten) von Göttingen nicht unbedigt nur aus islamischen Ländern kamen.  Im Gegenteil. Die Ölscheichs sind gar nicht auf eine deutsche Warteliste angewiesen. Sie bestellen ihre notwendige "Spendeorgane" lieber gleich nach "maßgeschneidert" in der Wüste von Sinai.

Nachtrag:

""...Wo der 45-Jährige Arzt sich derzeit befindet, weiß man im Klinikum nicht. Auf Tageblatt-Frage bestätigt Siess, dass es Anfragen zur Person aus einer Klinik in Saudi-Arabien gebe. Das Tageblatt erfuhr gestern von Angehörigen, dass er sich zu Hause in Geismar aufhalte. Zu sprechen sei er nicht. Der Professor, so die Familie, bewerbe sich international...""

 

Göttinger Tageblatt (25 Verdachtsfälle)

Und:

...Die oft schleppende oder gar fehlende Aufklärung verdeutlicht ein Fall aus Düsseldorf: Hier wurden einem Mann Organe entnommen, ohne dass alle Protokolle zur Feststellung des Hirntods vorlagen. Es galt zu untersuchen, ob gegen Gesetze verstoßen wurde. Doch die zuständige Kommission der Bundesärztekammer prüfte lange vor sich hin; am Ende teilte sie der Krankenschwester, die den Fall angezeigt hatte, lapidar mit: Die Vorwürfe sind verjährt...

Süddeutsche Zeitung

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Kategorie:  Bedauerlicher Einzelfall

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