Niemand in der ganzen Welt mag Obama, außer den linken deutschen Medien

Kein Wunder, dass Leute wie Putin ihn nicht mehr ganz ernst nehmen...

Umfragen in den USA selber haben schon längst gezeigt, dass Obama der unbeliebteste Präsident aller Zeiten ist. Er hat diese Unbeliebtheit vor allem damit verdient, dass er eine Politik zugunsten der muslimischen Umma betrieben hat, dass er die Interessender Muslime in Asien oder der Mexikaner  vertreten hat, oft zum Verdruß der eigenen Bevölkerung.

Aber gleichzeitig muß er erfahren, dass er bei den Leuten für die er sich verwenden ließ, wenig beliebt ist:

Obamas Präsidentschaft ist überall eine Enttäuschung in der ganzen Welt

Around the world, Obama's presidency a disappointment everywhere

Im 2008 waren 200.000 Menschen in Berlin versammelt, um ihn reden zu hören. In Europa sind herrscht heute Enttäuschung (nur unter den Muslimen und dne Muslimliechen), dass er Guantanamo nicht aufgelöst hat, wie versprochen und dass er für die finanzielle Krise die Europäer schuld macht.

In Europe, where more than 200,000 people thronged a Berlin rally in 2008 to hear Barack Obama speak, there's disappointment that he hasn't kept his promise to close the military prison at Guantanamo Bay, and perceptions that he's shunting blame for the financial crisis across the
Atlantic.

In Mogadischu klagt ein ehemaliger Lehrer, dass er ihnen mehr Geld und weniger Waffen hätte geben sollen.

In Mogadishu, a former teacher wishes he had sent more economic assistance and fewer armed drones to fix Somalia's problems.

Und im Nahen Osten fragen sich viele, was aus seinem muslimischen Schwur in Kairo im 2009 geworden ist, dass er eine enge Beziehung mit den Muslimen aufbauen wollte.

And many in the Middle East wonder what became of Obama's vow, in a landmark 2009 speech at the University of Cairo, to forge a closer relationship with the Muslim world.

Mit einem Wort, alle sind frustriert über ihn und beklagen sogar seinen Nobelpreis und alles. Noch schlimmer: Er hat sich letzte Woche für das Schwulentum ausgesprochen und das schockiert seine ausländischen Anhänger:

Viele in Asien, Afrika, im Nahen Osten und Lateinamerika fühlten sich vor den Kopf gestoßen, dass er die Schwulenehe unterstützt, ein Tabuthema unter den Konservativ-Religiösen.

Many in Asia, Africa, the Middle East and Latin America were also taken aback by his support for gay marriage, a taboo subject among religious conservatives.

Hindustan Times

Der N-TV forumuliert gar, dass er sich "geoutet"  hat. Eigentlich steht im Text "Comming out":

Ja zur Homo-Ehe könnte Obama schadenWeiter Weg nach "Yes We Can"

von Sebastian Schöbel
Mit seiner Unterstützung für die Homo-Ehe erinnert US-Präsident Obama an seinen Wahlkampf vor vier Jahren. Damals etablierte er sich mit emotionalen Momenten als Kandidat des Wandels. Doch 2012 wird anders: Obama riskiert viel mit seinem Coming-out.


Natürlich tat er das nur um seine inländische Wähler zu sichern, denn er hat irgendwie spekuliert, oder besser gesagt, sein Vizepräsident, Joe Biden hat darauf spekuliert, dass der Schwulenlobby unter den Demokraten und den Liberalen in den USA  sehr mächtig ist. Aber dadurch scheint er mehr verloren als gewonnen zu haben. Er selber erkennt das.

denn Obama weiß selbst: "In manchen Orten auf der Wahlkarte, die ziemlich wichtig werden, könnte mir das schaden."

N-TV

Aber die deutschen Medien legen sich immer noch verzweifelt für ihn ins Kreuz und hoffen noch auf seine Wiederwahl. So auch die N-TV

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Kategorie:  USA

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