Subventionierte Integrationsmusik

Musik verbindet die Welt, meinen subventionierte Künstler von der Universität Hildesheim und veranstalten ihre Propagandashow, die genau so gezwungen ist, wie die von politische Kunst des Ostblocks damals, die auf Befehl der Partei veranstaltet wurde:

Musik verbindet Menschen aus aller Welt – und kann deshalb die Integration von Migranten fördern. Wie das geht, lernen Studierende an der Universität Hildesheim. Viele arbeiten bereits mit Kindern und Jugendlichen.

Sie sitzen im Mittelschiff einer ehemaligen Kirche und sind umgeben von zahlreichen Instrumenten aus aller Welt. So ungewöhnlich wie ihr Hörsaal ist auch das Studium, das die 24 Studenten an der Universität Hildesheim seit diesem Semester belegen. In dem deutschlandweit einzigartigen berufsbegleitenden Pilotstudiengang "musik.welt" können sie in zwei Jahren lernen, wie Musik zur Integration in Schulen, Kindergärten oder sozialen Projekten beitragen kann.

Die Hälfte der Studenten im Alter von 20 bis 60 Jahren hat einen Migrationshintergrund. Sie kommen unter anderem aus Marokko, Iran, Tadschikistan oder der Türkei. So wie der 50-jährige Förderschullehrer Yusuf Sengör. In seinem Heimatland hat er als Jugendlicher auf einem Baumwollfeld gearbeitet, um sich von dem so verdienten Geld eine Saz, ein traditionelles türkisches Saiteninstrument, zu kaufen. Jetzt, so viele Jahre später, kann er sich seinen Lebenstraum erfüllen.

Und über diese Leute sagt noch die Deutsche Welle: "Wer singt, macht keinen Blödsinn" - als ob das hier nicht schon für sich allein genug blödsinn wäre!

Man möchte nur wissen, wie viel dem Steuerzahler diese subventionierte türkische Förderkunst von der Hinterbliebenen-Universität ist.

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Kategorie:  Islamisierung

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