Deutsche Touristin erzählt von ihrer muslimischen Geiselhaft
Wir haben über den Vorfall vor ein paar Monaten berichtet: Muslimische Täter hatten in Ätiopien deutsche TouristInnen entführt. Warum? Weil das zu der Tradition der Muslime gehört. Und wir haben auch darüber berichtet, wie die Medien vertuschten, dass die Täter Muslime waren. Warum? Weil die Vertuschung und der Schutz der Muslimtäter wiederum zu der Tradition der deutschen Journalisten gehört.
Nun scheinen einige mit dieser Tradition brechen zu wollen. Welt Online erwähnt in diesem Interview mit einer der Entführten die Zugehörigkeit der Täter zum Islam. Und auch ihre Perversion kommt zutage:
Spätestens wenn ihre Entführer im Morgengrauen das erste Mal beteten, erwachte Sonja K. Oft lag sie schon Stunden vorher wach und starrte in die Sterne, die ihr als Stundenzeiger dienten. "Man konnte sich am Kopf kratzen bis die Fingernägel schmutzig waren. Dann konnte man sich die Fingernägel reinigen und sich wieder am Kopf kratzen", sagt sie.
"Es war so pervers"
Gegen die Langweile erschlug sie Fliegen, zerdrückte Ameisen, warf mit Steinen nach Ziegen und lernte ein paar Brocken Afar, die Sprache ihrer Entführer. In Lautschrift schrieb sie sich die Wörter für "Essen", "Trinken", "Klo" und "Danke" und "es geht mir gut" auf einen Zettel. "Es war so pervers", erinnert sich Sonja K. heute.
"Die Entführer wollten immer, dass ich lächele und 'Danke, es geht mir gut' sage. Aber nichts war gut."
und:
Sonja K. bekam vor Angst kaum noch Luft, als ihre äthiopischen Mitgefangenen die Nachrichten übersetzten. "Inzwischen hatte ich Vertrauen zu unseren Entführern. Die hätten sich vor uns gestellt, wenn geschossen worden wäre. Aber wenn die äthiopische Armee angegriffen hätte, wären wir wohl im Kugelhagel gestorben", sagt Sonja K.
Doch zunächst blieb es ruhig im Versteck der Entführer. Sonja K. konnte mittlerweile alle 238 Lieder (u. a. "Freiheit" von Marius Müller-Westernhagen) auf ihrem MP3-Player auswendig, ihr einziges Buch (Sarah Kuttner: "Wachstumsschmerz") hatte sie längst gelesen, die Stimmung zwischen ihr und ihrem deutschen Mitgefangenen wurde immer gereizter.
und:
"Wir werden auf die Matten gesetzt, gefüttert, verarztet und angestarrt. Dabei bin ich doch ein Freiheitsmensch. Mein Bürostuhl hat nicht mal eine Rückenlehne, weil mich das in meiner Bewegungsfreiheit einschränkt. Und jetzt das."
Doch trotz der quälenden Gefangenschaft wünscht Sonja K. ihren Entführern nichts Böses. Sie weiß, was das "Stockholm-Syndrom" ist, die Verbrüderung von Geiseln mit ihren Entführern. Sie ist sich sicher, dass sie nicht darunter leidet. Aber sie hat Verständnis für die Geiselnehmer.
und:
"Gewalt ist am Horn von Afrika oft ein Mittel, um Verhandlungen zu erzwingen", sagt der deutsche Professor Wolbert Smidt
Was man noch hinzufügen müßte: Das ist genau die geistige Entwicklung, die auch mit der größten Selbstverständlichkeit hinnimmt, dass der Deutsche Staat horrende Summen als Lösegeld den muslimischen Entführer-Kriminellen in die Tasche steckt. Das mit ihrem Reiseverhalten, mit ihrer privaten Einmischung in die Politik anderer Staaten sie den deutschen Steuerzahlern zu Ausgaben zwingen, merken sie nicht einmal. Denn man kann sich kaum vorstellen, dass irgendein wichtigtuerischer deutsche Tourist in einem Muslimgebiet entführt wurde und der deutsche Staat deswegen nicht eine Menge Geld gezahlt und vielleicht gar noch politische Zugeständnisse gemacht hat. Wer weiß, auf welcher Weise volksschädigend solche Zugeständnisse sein könnten?
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