Pädophiler Kindesentführer gelyncht
Nicht überall kriegen die Sexualstraftäter eine viertel Million Entschädigung. Mancherorts könnte es ihnen passieren, dass sie kurzerhand gelyncht werden, bevor es so weit kommt, dass ihnen teure Anwälte viel Geld vom Steuerzahler erkämpfen. So geschehen diese Woche irgendwo in Mexiko:
Ein Mann, den man der Pädophilie beschuldigte, da er angeblich ein 4-jähriges Kind entführt hatte, wurde in einem Dorf im Nordwesen Mexikos gelyncht.
Die Dorfbewohner brachen in sein Haus ein, nachdem das Kind ihrer Familie gesagt hatte, dass der 48-jährige Mann ihn mit Gewalt in sein Haus gezerrt hatte.
Bis die Polizei ankam, wurde der Mann brutal zusammen geschlagen. Er starb bei der Polizei, noch bevor man die Details des Vorfalls ermitteln konnte.
Wir befürworten natürlich kein Lynchmord, nicht mal bei Pädophilie. Es ist aber interessant zu beobachten, wie schnell eine Menschengruppe so weit kommt. Und beim jüngsten Kindesmord in Emden in Deutschland wäre hier beinahe auch so weit gekommen, dank Facebook, wenn man sich noch daran erinnert.
Echte Lynchfelle haben wir schon mal von Ungarn (die Zigeuner von Olaszliszka hatten einen ungarischen Lehrer gelyncht) und aus dem Libanon. In den islamischen Gesellschaften kommt die Lynchjustiz laufend vor, vor allem bei der Anschuldigung der Homosexualität oder des Ehebruchs. Im Islam sind die Lynchmorde heute am häufgisten, weltweit.
Das Ende der gesellschaftlichen Ordnung und die Lynchjustiz
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