Fünf Iraker werden wegen Sexualbelästigung vom Bad ausgesperrt – Bankrottzeichen der Migration und Integration

Hausverbot wegen Sexualbelästigung erhalten 5 Iraker, die den Whirlpool mit einem irakischen Jagdrevier verwechselten und die europäische Frauen für Freibeute hielten:

Die Gründe für das Hausverbot fürs Emma-Jaeger-Bads von fünf irakischen Jugendlichen liegen in sexuellen Übergriffen. (…)

Frauen und Mädchen wurden im Whirl-Pool angebaggert, Mädchen wurde in den Bikini-Slip gefasst oder in den Schambereich unter dem Badeanzug, oder die Frauen und Mädchen wurden sexuell beleidigt. Von alledem war nichts gestanden in einem Schreiben von CDU-Stadtrat Klaus Gutscher an Forstner. Darin schlug Gutscher vor, das Hausverbot für die Jugendlichen, von denen einer sogar von einem Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes geschlagen worden sei, aufzuheben und im Sinne der Integration ihnen darüber hinaus Freikarten zu spenden. Die Jugendlichen hätten – ganz generell – ihr Fehlverhalten eingesehen und Besserung gelobt.

Pforzheimer Zeitung

 

Und man wundert sich schon wieder, dass die Pforzheimer Zeitung, ehemals Großmeister in der Vertuschung der ethnokulturellen Herkunft der Täter,  seinen Kurs um 180° geändert hat.

 

Aber die Gründe liegen auf der Hand: Pforzheim kollabiert gerade unter der Auswirkung der Migration:

Integrationsschwierigkeiten – inwzsichen über 1000 Yeziden in Pforzheim

Fast 50 Prozent der Iraker in Pforzheim sind auf Hartz IV angewiesen (Januar 2012)

Pforzheim braucht neues Integrationskonzept für Iraker (März 2012)

Fazit: Nichts geht mehr!

Kategorie:  Migrantion

Der Kommentarbereich ist geschlossen.