Dort, wo die Kultur der Leichenschändung zu Hause ist

Leider ist der Quellartikel auf Russisch, und von dem her genau so schwer für mich, wie für euch.  Über diese Kultur der Leichenschändung bei den Muslimen haben wir aber damals zu der Zeit des Armenienkrieges in den 90er Jahren immer wieder gehört. Was immer die Wikipedia heute schreiben mag, ist eben nur friesierte Wikpediaeintragung. Man erinnere sich an die TV-Nachrichten aus der Zeit des Krieges, denn damals waren die deutschen Öffentlich-Rechtlichen nicht wie heute von Muslimen unterwandert. Und diese Nachricht kam wiederholt damals im Abendjournal, zu den Stichworten Grosny und Nagorny Karabach.

Ihr werdet einige Hinweise im Internet finden, die mehr oder weniger zuverlässig belegt sind. Ähnliche Fälle wurden jedoch auch im Äthiopischen Krieg dokumentiert und auch in Armenien.  Diese sind garantiert echt, denn ich fand sie in einem Sachbuch (Piotr. O. Scholz) - und jeder von euch kann dort  nachlesen.

Die Genitalien im Foto sollen zwei französischen Soldaten gehören, die von den Muslimen während des Algerienkrieges geschändet wurden – so zumindest versteht man es aus der Google-Übersetzung des russischen Artikels:

 

Es überrascht nicht, nach diesem, geändert, auch jene Soldaten, dass TNF ist für die Freiheit kämpfen glaubten, ihren Verstand. Im Übrigen sind die Französisch Soldaten gefangen genommen und konnte sich nicht auf Almosen angewiesen. Sie schneiden das Fleisch mit den Händen oder Füßen, ausgestochen ihm die Augen aus, erstochen, die Genitalien abgeschnitten und stopfte sie in den Mund der Eigentümer.

 

Im Quellartikel findet ihr mehrere andere Leichenschändungsfotos. Wer Russisch kann, ist natürlich im Vorteil.

Kategorie:  Islam

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