Black Jackets: Die bewaffneten Migrantentrupps, die Miri-Clans Baden-Württembergs

Black Jackets: Bewaffnete, außergesetzliche Migrantentrupps in Süddeutschland- Ausländerbanden terrorisieren Worms - Black Jacket-Mitglieder vor Gericht in Stuttgart
Achtet bitte auf die Aussage zu der Geschichte der Black Jackets  - und bei solche Nachrichten zeigten früher die Mittäter-Journalisten immer  die Hells Angels und nur selten die anderen zwei:

"Die Black Jackets waren 1985 in Heidenheim von Migranten als Antwort auf die Neonaziszene gegründet worden..." usw.
Es kommt ca. bei 0.35

Das Video stammt vom SWR und sagt in diesem Satz zufällig das, was die Medien uns systematisch über die Jahre vorenthalten haben. Bereits seit mehreren Jahren hören wir über die Kriminalität der Rockerbanden, die inzwischen "zu einem Staat im Staate" geworten sind, die schon zu der vierten Terrorgefahr neben dem islamischen, dem rechtsextremistischen und dem linken Terrorismus geworden sind. Zeigt bitte dieses Video auch euren Freunden und fordert sie auf, ab heute jede Nachricht über die Rockerbanden hiernach zu interpretieren.

Möglicherweise sind die Hells Angels die alten deutschen Rockerbanden. Denn bei jedem Bericht über die Kriege zwischen den Rockerbanden zeigten die Journalisten nur die Blonde Haare der Hells Angels, während bei den anderen zwei Gruppierungen, "Bandidos" und "Black Jackets" uns nur ihre Waffen oder ihre Jackenaufschriften gezeigt wurden. Hier in diesem Video sieht man auch, dass der ganze Kopf der Bandenmitglieder durchpixelt ist, nicht nur die Augen - eben damit man die südländische Herkunft vertuscht. Denn für das Unkenntlichmachen würde es ausreichen, das Gesicht zu pixeln oder die Augen zu verdecken. (Ihr findet solche Artikel in unseren Archiven, oder in den Archiven der Pforzheimer Zeitung, u. ä)

Die Medien betrieben über die Jahre hinweg systematisch und bewußt die Vertuschung der organisierten Migrantenkriminalität und wurden dadurch zu Mittätern. Es handelt sich hierbei um ähnliche Strukturen wie die Miri-Clan in Bremen, oder die Kriegerbanden in Kopenhagen, die neulich den Staat angegriffen haben, und die - unter dem Schutz der deutschen Medien - gegen die islamkritische Kundgebung der Defence Leagues in Aarhus  vorgingen. (ich habe diese Banden mit meinen eigenen Augen gesehen, sie mischten sich mit den Antifas der Indymedia-Journalismus)

Die 21 Angeklagte wurden in Hand- und Fussfesseln in den Hochsicherheitsgerichtssaal in Stuttgart-Stammheim geführt. Den grösstenteils aus der Türkei, dem Irak, Afghanistan, Kasachstan sowie mehreren Balkanstaaten stammenden Männern im Alter von 17 bis 25 Jahren wird versuchter Mord, schwere Körperverletzung und Landfriedensbruch vorgeworfen.

(...)

Black Jackets: Langwieriger Prozess beginnt

Sie sollen in der Nacht des 26. Juni 2009 eine Gruppe Jugendlicher, die teilweise der verfeindeten Gruppe "La Fraternidad" angehören sollen, auf einem Schulhof in Esslingen mit Eisenstangen und Baseballschlägern angegriffen haben. Dabei hätten die Angreifer gezielt auf die Köpfe ihrer Opfer eingeschlagen und so deren Tod "billigend in Kauf genommen", wie Oberstaatsanwalt Gernot Blessing heute feststellte. Die Mitglieder der Jugendgang "Black Jackets" tragen als Erkennungszeichen schwarze Kleidung mit dem Symbol eines Pitbulls

Quelle

Wenn die Jouranlisten jetzt anfangen, diese Rockerbanden offen als "Ausländerbanden" zu benennen, ihre türkische, albanische und irakische Zugehörigkeit zu zeigen, könnt ihr selber darüber nachdenken, was es bedeutet und warum sie es endlich - nach so vielen Jahren - tun. Warum wohl?

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Kategorie:  Deutschland, Migrantion, Propaganda, Terrorismus

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