Der Spiegel ist frustriert wegen der ungünstigen Wahlvorlage aus Toulouse

Myriam Monsonego - ein 8-jähriges kleines Mädchen, das nur in die Schule gehen wollte. Und der Muslim Mohammed Merah hatte sie, als sie wegrennen wollte, von den Haaren gezogen und sie erschossen. Das gilt bei den Muslimen als eine Gute Tat. Und bei den Deutschen Journalisten gilt es ebenfalls als eine Tat, die man ja vertuschen möchte, um ihren Freunden, den Guten Muslimen, ein Dienst zu erweisen. Ja, es gibt auch friedliche Muslime. Und es gibt auch ehrliche Journalisten. Wieviele?

Die muslimisch verkifften Medien standen derart stramm in den Startlöchern, dass die meistne von ihnen, kaum das der erste Schuß vor der jüdischen Schule in Toulouse gefallen war, schon voreilig aus den Boxen waren.

Täter befolgte Breivik-Manifest ksta - 20.03.12 (18.29 Uhr)

Ermittler beschreiben den Täter als kaltblütig, berechnend, brutal. Er muss seine Anschläge bis ins Detail geplant haben, ähnlich wie Anders Behring Breivik, der Massenmörder von Oslo - Muslimischlinke Süddeteutsche Zeitung, 20.03.12 um 18.19

Toulouse fürchtet Psychopathen à la Breivik - 20.03.12

Es sind noch ein Haufen andere gleiche Nachrichten in den deutschen Medien vom. 20. März erschienen, also kaum ein Tag nach dem Anschlag.

Die Deutschen Journalisten, die zu ihrem Frühstücksjoint bereits den "Allahu Akbar" beten, haben sich beeilt, Frankreichs Linken (Hollande und Genossen, Gosse und  Effendis) dieselbe Wahlhilfe angedeihen zu lassen, wie noch im vergangenen Sommer den Norwegern nach dem Breivik-Aschlag. Im Grunde waren sie schon seit Wochen mitten drin. Schon seit Wochen konnte man lesen, dass während die Merkel ihren Sarkozy bei den Wahlen unterstüzt,  alle Medien in einem gemeinsamen Bund Überstunden für  Hollande und seinem GGE schieben.

Nun hat es sich der Breivikvergleich als journalistisches Stilmittel  voreilig erwiesen, genau so wie die geplante, politisch korrkete Schoweinlage einer gemeinsamen Kundgebung  mit MuslimInnen, LinkInnen und jüdischen Verbänden.

Und noch schlimmer, die deutschen Medien müssen mit dem sauersten Zitronengesicht zusehen, wie die Rechten die ganzen Vorkommnissen der letzten Tagen auslegen. Das ist für den Spiegel einmal zu viel:

Le Pen macht Terrorserie zum Wahlkampfthema

Dazu das bissigste, biestigste Gesicht der Marine Le Pen, was dieser Simons-Mistkerl auftreiben konnte!

Von Stefan Simons, Paris

Die Mordserie von Südfrankreich ist eine nationale Tragödie, doch für Marine Le Pen schon jetzt ein Wahlkampfthema: Die Kandidatin des rechtsextremen Front National macht Stimmung mit Parolen gegen den Innenminister, Präsident Sarkozy und Islamisten.

Aus der  Bissigkeit des Spiegel-Schreibers Stefan S kann man ablesen, wie sauer es ihm aufstößt:

Vor den Särgen der ermordeten Militärs auf dem Kasernengelände von Montauban hatte sich Marine Le Pen am Mittwoch noch zurückgehalten: "Das ist jetzt nicht der Moment", hatte die Chefin des Front National (FN) Journalistenfragen nach einem Kommentar abgewehrt. Gut zwölf Stunden später, noch vor der Stürmung der Wohnung, wo sich der schwer bewaffnete Täter verschanzt hatte, da war die von Präsident Nicolas Sarkozy eingeforderte "republikanische Einigkeit" bereits zu Ende. Die einmütige Forderung, die blutigen Ereignisse nicht "politisch zu instrumentalisieren", war vergessen.

Spiegel

Andere Medien, weil es ihnen dazu sonst nichts Brauchbares einfällt, versuchen auf Umwegen mit dem alten Formel gleich die US-Geheimdienste daran mitschuld zu machen, weil sie von diesem Mohammed angeblich schon vorher gewußt haben.

Serien-Attentäter stand auf Terrorliste der USA - Berliner Morgenpost

Darauf kommt die Morgenpost gar nicht, dass die Medien eine viel größere Mitschuld tragen als die Geheimdienste, denn mit ihrem linksislamischen Dauergehetze gegen Polizei und Geheimdienste sie diesen Instanzen zugunsten der Terroristen und der Terroristenmenschenrechte die Handschellen anlegten.

Ganz ehrlich, wenn ein Anschlag gegen dieselbigen Journalisten im Gang wäre, und die Polizei gerade in diesem Fall menschlich versagen würde, aus Hemmungen, ja nicht die Menschenrechte eines Muslimterroristen zu verletzen, hätte ich volles Verständnis für die Polizei.

Auch die Financial Times Deutschland ist sauer über den medialen wahlkampftechnischen Ausgang - und dieses falsche Tönchen im sonst absolut finanzorientierten Magazin läßt uns wieder mal erahnen, dass dieses Einheitsbrei der Medien nur noch wegen  roten Flaggen der linksautonomen Randalierern als Links einzustufen ist. Weder Hollande, noch seine Jounranlistenfreunde wissen, wo die linke Seite ihrer Väter war. Sie sprechen nur leere Wörter, aber sie bedienen im Grunde Interessen solcher Finanzgruppierungen, wie Financial Times.

Diese mediale Rattenhaftigkeit kann man auch in den englischsprachigen Medien widerfinden.
BBC greift sogar zu einem noch billigsten Trick, der schäbiger ist als die barbusigen Teenies der früheren Zeiten bei der Bildzeitung damals benutzten:

Einmal wird das Gesicht des Muslims in einer Siegerpose gezeigt. Das ist noch ein Tick aufgedrehter, als der kalte Blaulichtwagen, wenn die Opfer der Muslime unschuldige Deutschen sein sollten.

Wäre jetzt umgekehrt, wären die Opfer irgendwelche Muslime in der Wüstenwelt am Hindukush oder Gaza, dann zeigen uns die Medien ständig nur  von Blut triefenden Fotos.

Aber hier dürfen wir ja nicht zu oft die Gesichter der Kinder sehen,  damit wir nicht auf die Idee kommen, dass es morgen unsere eigene Kinder treffen könnte. Stattdessen soll man gleich zweimal  das Gesicht des siegreichen Mudschahed  Mohammed Merah sehen, damit vielleicht noch 10 Muslime mit britischen Papieren (wie der Kulturchef des BBC selber)  Lust zu ähnlich ruhmreiche Taten bekommen.

Und es geht noch hinterhältiger:

He reportedly admitted the shootings in which three unarmed French soldiers were killed, as well as a rabbi and three small children at a Jewish school. Merah reportedly held one little girl, Myriam Monsonego, by her hair to shoot her in the head.

Das gesicht des Opfers wird in diesem Link dort versprochen. Aber der Link führt, statt zum Gesicht des kleinen Myriam Monsonego, wieder zum Bildnis den Muslimhelden Mohammed Merah, wie er wegen seiner fromm-islamischen, Allah gefälligen Tat frohlockt.

Die Schlussfolgerung, die man ziehen muss, ist so bitter, dass ich sie lieber gelöscht habe. Macht euch eure eigene Gedanken über diesen seelenlosen Teufelsschreiberlingen. Mögen sie allesamt in Mohmammeds Paradiesgarten als Galgenfrüchtchen die Bäume schmücken!

 

 

Kategorie:  Frankreich, Propaganda, Terrorismus

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