Vom Untergang des Fussballs und des Fernsehens – zusammen mit dem Untergang des Wir-Gefühls

Die Neubürger träumen sicher noch vom großen Geld mit dem einstigen Volkssport und heutigen Multikultisport

Sicher ist auch der Fussball und auch das Fernsehen noch  ziemlich oben, noch im Mittelpunkt der medialen Welt. Noch werden Millionen für die Spieler bezahlt und Millionen in die Werbung investiert. Aber die Spieler werden zu Multikulti und die Werbung wird zu Multikulti. Und jeden Tag ein paar Cent weniger Wert! Und dasselbe bezieht sich aufs Fernsehen. Es steht noch im Mittelpunkt der meisten deutschen Wohnzimmer und es erreicht noch sehr viele Leute. Aber diese Leute schalten durchschnittlich täglich ein paar Minuten weniger Fernsehen ein, denn sie hängen ein paar Minuten länger im Internet – rein statistisch.

Und das ist schon der Weg in den Untergang. Noch glänzt das Gold, sowohl auf den Pokalen der Fussballmeisterschaften, wie auch auf den Konten der TV-Leute. Aber es fängt schon an, sich abzublättern. Denn die goldene Regel der Finanzwelt heißt: Es reicht nicht, wenn ein Unternehmen oder ein Geschäft Hohe Gewinne abwirft. Wichtig ist, ob diese Gewinne jedes Jahr ein wenig steigen, oder fallen. Und die Gewinne, die der Fussball machen kann, die fallen in den letzten Jahren ständig.

Europa League nur noch im Pay-TV?

Wer in der nächsten Saison die Europa League sehen will, wird wohl dafür bezahlen müssen. Bis jetzt hat kein frei empfangbarer Fernsehsender ein Gebot für die TV-Rechte abgegeben.
Die Europa League als Ladenhüter.
(…)
Seit elf Monaten sucht die Uefa vergeblich einen deutschen Free-TV-Sender. Das ZDF überträgt nächste Saison die Champions League, ARD und RTL haben bereits abgewunken.

(…)

Wird kein Sender gefunden, drohen der Bundesliga böse Einnahmeverluste. Ohne Fernsehpartner wird die Uefa nur einen Bruchteil der zuletzt gezahlten 17 Mio Euro an die deutschen Klubs ausschütten. Bayer Leverkusen verdiente letztes Jahr immerhin 7,42 Mio Euro in der Europa League.

Die Liga ist unruhig. Hannover-Boss Martin Kind: „Wenn es so kommt, müssen wir davon ausgehen, dass es deutlich weniger gibt.”

Bild

Die Zeit des Beckenbauer, des Rudi Völler und des Jürgen Klinsmann ist vorbei. Klinsman trug noch das legendäre Südmilch-Logo auf seinem Trikot und das trank damals  das ganze Schwabenland. Die heutigen Stuttgarter VFB trägt das türkischen GAZI- und das ist in Baden-Württemberg eine Nischenpodukt, das nicht mal von einem Zehntel der VFB-Fans konsumiert wird. Die Werbung der VFB für GAZI ist also wirtschaftlich viel weniger wert als die Werbung der VFB damals für Südmilch war. Sehr viel weniger! Da ist schon sehr viel Gold abgeblättert.

Wen wundert es aber? Fussball ist ein Spiel für eine Gesellschaft, die das Wir-Gefühl kennt. Aber in einer Multikulti-Welt, mit Multikulti-Spielern und Multikulti-Zuschauern gibt es kein Wir-Gefühl mehr. Also ist der Fussball nur noch ein seelenloses Konsumprodukt. Die Wirtschaftsunternehmen versuchen den Fussball noch künstlich am Leben zu erhalten, damit sie sie noch ein wenig wirtschaftlich benutzten können. Und die Multikultipropagandisten versuchen den Fussball für ihre propagandistischen Zwecken zu missbrauchen, indem sie uns ständig Freaky-Spieler an der ersten Stelle setzen und ihre Gutmenschenbotschaften damit verkaufen wollen:

Homosexualität

Türkentum

Antirassismus und Austausch des deutschen Volkes (je fremder, desto besser!)

Gleiches passiert mit dem Fernsehen.  Noch in den 80er Jahren waren die Öffentlich-Rechtlichen mächtig und sie stellten sich gar nicht die Frage, ob sie bereit sind, die Übertragungsrechte zu bezahlen. Die Fussballübertragung war ein Muss, wie das Wetterbericht oder die Tagesschau.  Zu der Zeit des Beckenbauer hätte man es sich anders gar nicht vorstellen können. Und wahrscheinlich saß halb Deutschland (mindestens die Männer) vor dem Fernseher – also wieder eine supergute Gelegenheit für die Werbung. Wer sich heute die historischen Aufnahmen ansieht, erkennt die Firmen, die damals ihre Produkte mit dem Fussball verkauften. Es waren die großen deutschen, westeuropäischen und japanischen Unternehmen, die durch ein einziges Fussballspiel zig millionen und hunderte Millionen Kunden erreichten.

Heute kann ein Fussballspiel höchstens ein paar milliönchen Kunden erreichen, und in der zerfallenden Multikultiwelt ist das Konsumverhalten derart unterschiedlich, dass man auch davon nur einen kleinen Teil für sich gewinnen kann. Denn der eine wird nur GAZI trinken, der andere nur Südmilch. Für die großen Wirtschaft lohnt sich nicht mehr, die schweren Millionen in den Fussball zu stecken. Egal, wie die ARD zusammen mit der Süddeutschen Zeitung über Mezut Özil schwärmen, er wird nie  so viel Werbekraft für die Wirtschaft haben, wie Beckenbauer oder Lothar Mathäus hatten.

Multikulti ist eben schlecht fürs Geschäft.

 

Achtet bitte auf die Werbung früherer Zeiten. Sie Sprach sicherlich die überwältigende Mehrheit der Zuschauer an – also auch der zigmillionen deutschen Männer vor dem Fernsehen:

Jägermeister, Agfa, Tuborgbier, Bayer-Aspirin, Krumbacher  Bier, Diebels Bier, Coca-Cola, Gatzweilers Alt Bier, BIC Feuerzeuge, Adidas, Wolf Heizkessel, König Pilsener, Acer Computer, Sony – nur ein paar der damaligen Firmen, nur aus zwei Videos aus 1992

- Sie alle wären heute kaum noch bereit, ein Zehntel des damaligen Werbeetats zu bezahlen. Für wen auch? Die hälfte der Spieler und Zuschauer kaufen nur dies, die andere Hälfte nur jenes. Und das Fernseher bekommt heute nicht mal einen Zehntel der damaligen Zuschauer vor die Glotze. Die anderen sitzen vor dem PC und lesen PI.

 

Kategorie:  Deutschland, Propaganda, Soziales

Der Kommentarbereich ist geschlossen.