Warum die Muslimmigranten nie wieder nach Hause gehen werden

All diejenigen, die sich vorstellen, dass sie irgendwelche Gesetze oder Punktepläne machen, mit deren Hilfe sie die Muslime in ihre Heimatländer zurückkatapultieren könnten, sollen sie sich der Realität stellen. Sie träumen nämlich nur theoretische Träume. Weder Geld, noch Bestimmungen, noch die Androhung von Gewalt wird dazu ausreichen.

Man soll sich klar machen, dass diese Migranten, bis sie hierher kommen,  bereits mehrfach ihr Leben risikert haben, oft wiederholt. Und sie haben das ganze Eigentum ihrer Familie  eingesetzt, um hierher kommen zu können. Die Gesetze mehrerer Staaten haben sie ebenfalls missachtet. 

Was macht so ein Mensch, wenn ein deutscher Beamte ihn mit Waffengewalt androhen und Abschieben wollte?  Vielleicht läßt er sich heute noch als Einzelner abschieben, nur um in zwei Monaten irgendwo in der Schweiz, in Frankreich oder in Dänemark aufzutauchen. Aber er wird sich von der Waffe des deutschen Beamten nicht einschüchtern lassen, denn er hat bereits den Waffen des tunesischen, marokkanischen oder türkischen Beamten auch getrotzt. Und er hat vielleicht riskiert, von den rumänischen Polizisten erwischt und zusammengeschlagen zu werden. Er hat vielleicht  riskiert, mit einem Seelenverkäufer im Mittelmeer zu ertrinken.

Sie werden als Masse nie mehr freiwillig Europa verlassen. Wenn man sie läßt, werden sie so lange kommen, bis Europa genau so aussieht, wie heute Nordafrika. Und wenn man die Waffen gegen sie hebt, werden sie ihrerseits  die Waffen heraus holen und Blut fließen lassen. Und wenn es so weit ist, werden sie auch sterben. Aber als Masse werden diese Migranten nur noch dann zurückkehren, wenn man sie zuerst zu Hackfleisch macht. Wir wollen hier kein Rezept und keine Empfehlungen schreiben. Wir wollen lediglich die Entschlossenheit der Migranten aus den Muslimischen Ländern verdeutlichen. Die einheimischen Europäier müssen  endlich begreifen, welcher Druck in den Herkunftsländern, an der Quelle der Migration herrscht.

Man kann sie ebenso nicht dazu bewegen, freiwillig zurück zu kehren (als Masse), wie man nicht den Stöpsel auf einen Vulkan setzen kann; wie man die Luft in einen geplatzten Reifen nicht mehr zurückstecken kann; oder wie man das Wasser in den Wasserhahn nicht mehr zurückstecken kann. Man muß den Hahn zumachen und das Wasser vom Küchenboden aufwischen. Aber zurückstecken geht nicht!

Teil 2: Warum das so ist, könnten wir vielleicht am Beispiel Ägypten verdeutlichen:

Ägypten war bereits in der Antike die Kornkammer des Römischen Reichs. In ihrer mehrtausendjährigen Geschichte war Ägypten reich und konnte alle Menschen ernähren. Derer Zahl war aber über die Jahrtausende konstant bei etwa 3 Millionen geblieben.

Nun haben die Europäer, angefangen mit der Kolonialzeit ihnen mehr technische und medizinische Möglichkeiten gegeben. Und die Muslime nutzten beides, um sich zu vermehren.  Vor etwa achtzig  Jahren hatten sich die Ägypter bereits auf 15 Millionen vermehrt und das war bereits zu viel. Aber seither haben sie sich in den letzten Jahrzehnten vervielfacht - offiziell auf 80 Millionen, aber inoffiziell dürften mehr sein. Nun sagt der unachtsame Europäer: Kein Problem, Ägypten ist ein großes Land, mit einer viel größeren Fläche als Deutschland. Dem ist es aber nicht so. Die meiste Fäche Ägyptens ist unbrauchbare Wüste. Die bewohnbare - und gleichzeitig landwirtschaftlich nutzbare Fläche  - ist geringer als Baden-Württemberg und Bayern:

Wie bereits erwähnt, besteht ca. 96% Ägyptens aus Wüste, Wüste und nochmals Wüste. Nur rund 4 % der gesamten Fläche sind für Menschen nutz- und bewohnbar. Dieses Gebiet finden wir um Alexandria von der Mittelmeerküste an über Kairo, das komplett Nil-Delta und entlang des ganzen fruchtbaren Nils bis zum Nasser-Stausee an der Grenze zum Sudan.

Quelle

Gesamtfläche lt. Wikipedia: 1.001.449 km²  - daraus nutzbar für die Menschen sind ca. 50.000 km² (vergleichsweise hat Österreich 83.878,99 km², bei ca. 8 Millionen Menschen)

Also leben über 80 Millionen junge, aggressive, hungrige Muslim Männer auf eine Enge zusammengepfercht, die immer mehr Fläche der Landwirtschaft entzieht, weil die Menschen dort ihre Wohnungen bauen. Gleichzeitig findet dort eine "Verwüstung" statt (engl. Fachausdruck: desertification). Die einzige beständige wirtschaftliche Basis der ägyptischen Bevölkerung, die Landwirtschaft, wird systematisch zerstört. und verliert am Boden, bei gleichzeitig wachsendem Bedarf.

Jetzt habt ihr langsam eine Vorstellung vom Druck, der auf diese Männer lastet, die nichts taugen und nichts können, außer dass sie Muslime sind.  Außer Landwirtschaft gab es dort in den letzten 40 Jahren nennenswerten Einnahmen von Tourismus. Aber sogar meine islamophilsten Gutmenschenfreunde, die sonst immer gern in Ägypten Urlaub machten, haben jetzt ein anderes islamisches Land aufgesucht.  Die andere Einnahmequelle ist der Suezkanal. Ob das aber reicht, um 80 Millionen Menschen, die eng gepfercht auf dieser kleinen Fläche leben, zu ernähren?

Wenn diesem Land ein Mensch einmal entwischt, geht er freiwillig dorthin nicht mehr zurück, höchstens  nur als Tourist, für zwei Wochen.

Das ist der Fall mit den anderen islamischen Ländern genau so. Ich habe sehr oft von den Türken solche Artikel gelesen, dass türkische Akademiker in ihre Heimat zurückkehren würden. Und sie schreiben dann auch irgendwelche Zahlen - aber ohne diese Zahlen glaubhaft zu belegen.

In meinem früheren Beruf hatte ich oft Heimkehrer verschiedener Nationen gehört. Und auch jetzt höre ich immer  wieder, dass ein Grieche, ein Ex-Jugoslawe, ein Russe, ein Engländer oder ein Ungar in seine Heimat zurückkehrt. Sie tun das. Aber von den Türken, von denen ich je gehört hatte, dass sie zurückkehren wollten, sind sie heute noch alle in Deutschland. Auch die Akademiker. Auch die erfolgreichen.

Das ist der Fall mit absolut allen islamischen Ländern. Sie haben sich in den letzten Jahrzehnten derart vermehrt, sie haben ihre wirtschaflichlichen Resourcen derart überspannt, zumeist auf Landwirtschaft u. ä. gesetzt, oder höchstens auf Tourismus, auf Öl und sonstigen Wirtschaftszweigen, die bei der jetztigen internationalen Lage kollabieren werden, dass es für sie keine Zukunft mehr in den Herkunftsländern gibt. Die Unruhen, die jetzt überall dort ausbrechen, sind die Vorboten des endgültigen wirtschaftlichen Zusammenbruchs, verursacht durch den demographischen Wachstum. Schuld daran ist der Islam.

So sollte man sich die Konzepte überlegen, die man sich rein theoretisch ausdenkt, wie man in der Zukunft die muslimischen Migranten zur Rückkehr bewegen will.

Sie werden brav nicken, alle Rückkehrprämien einstecken, denn sie wissen, wie man mit solchen Projekten und solchen träumerischen deutschen Ideen umgehen soll. Danach lassen sie von ihren Korrupten muslimischen Brüdern und Schwestern, die bereits alle Behörden hier unterwandert haben, neue Aufenthalte ausstellen.  Aber tatsächlich weggehen, das werden sie nicht. Das geht mit keiner einzigen Methode des Humanismus oder der christlichen Nächstenliebe. Für Humanistischen Idealen war es noch in den 60-70er Jahren Platz auf dieser Welt. Inzwischen ist die Lage derart vergiftet, dass nur noch die Naivsten an das Überleben des Humanismus glauben können. Es ist nur eine Frage der Zeit, vielleicht nur Monate oder Tage, bis es losgeht, bis wir alle zu Raubtiere werden. Die Frage bleibt nur, wer dann der Tyranosaurus Rex wird, wer der Predator und wer der Brachyosaurus.

 

 

Kategorie:  Demographie, Islamische Staaten

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