In Syrien wurden auch einige Journalisten getötet
Die Journalisten regen sich natürlich darüber auf. Aber wer weint schon um einen getöteten Journalisten? Wenn man beachtet, wie gesellschaftsfeindlich die Medien geworden sind, wie sie den Verrat verbreiten und alle Terroristen unterstützen, dann kann man bei jedem getöteten Journalisten nur Kälte empfinden.
Bei den Angriffen der syrischen Armee auf die Protesthochburg Homs sind offenbar zwei westliche Journalisten ums Leben gekommen. Frankreichs Regierung bestätigte den Tod eines Reporters. Bei dem anderen Opfer soll es sich um eine US-Amerikanerin handeln.
(...)
Die US-Amerikanerin Marie Colvin arbeitete für die britische Zeitung "Sunday Times", und der französische Fotograf Remi Ochlik arbeitete für das Magazin "Paris Match".
(...)
Aktivisten berichteten, dass beide ein Medienzentrum der Oppositionellen besucht hätten, als dieses attackiert wurde.
Es handelt sich um eine Französin, und um eine Amerikanerin. Die Amerikanerin arbeitete für eine britische Zeitung, eine von der Sorte, die einen Verleumdungsartikel gegen einem führenden EDL-Mitglied veröffentlicht hatte, so dass dieser seither bei der Arbeit suspendiert wurde.
Und Paris Match ist auch nicht besser.
Irgendwie kann man wegen einem Journalist nicht traurig sein, oder? Ja, wenn er z. B. ein Polizist gewesen wäre, gegen dem die dreckigen Medien ständig hetzen und denen die Linksautonome die Autoschrauben gelockert hatten, dann wären wir sehr betroffen. Aber so?
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http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/integration/rassismus-das-schweigen-der-schulen-ueber-deutschenfeindlichkeit-11056390.html
Auszug:
Als die Richterin einmal 3 türkische Schläger, die „deutsche Schlampen“ in einem Bus bespuckt und angegriffen hatten, auch wegen „Volksverhetzung“ verurteilen wollte, musste sie einlenken.
Die Jungen hatten ihren Opfern noch zugerufen: „Wir werden euch alle vergasen!“
Das aber, so die gängige Rechtsprechung, an die sich eine Amtsrichterin zu halten hat, trifft auf junge Türken, die gegen eine „von der übrigen Bevölkerung“ nicht abgrenzbare diffuse Mehrheit hetzen, nicht zu.
Nach dieser Logik wäre die Hetze der am Anfang wenigen Nazis gegen die Mehrheit der Juden auch keine Hetze gewesen oder wie?Nur bekloppte im Land!
Betrifft geregelte Zuwanderung.
Bitte voten!
https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713
Leute, Entschuldigt bitte das ich und einige Gleichgesinnte hier des öfteren werben. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
Also sollten, nein, müssen wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
Wir würden uns auch um weitere Unterstützung sehr freuen.
Danke für euer Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Daddy
Wahrheitsfindung ist gefährlich. Natürlich gibt es wie in jeder Berufsgruppe schwarze Schafe, auch entstehen Fehleinschätzungen. Für jeden der während der Ausübung seines Berufes grausam ermordet wird, vielleicht Kinder hinterläßt und seinen Mördern den vermeindlichen Triumph lassen muss, sie hätten einen Sieg davongetragen, empfinde ich Schmerz. Journalisten, die einer lebensverachtenden Gattung Mensch zum Opfer fallen, sind die ewig währende Warnung, dass aus der Geschichte eines gelernt werden kann, mämlich, dass der Mensch nichts, aber auch gar nichts jemals aus der Geschichte gelernt hat. Erinnere hiermit an den Mord an der Berliner Richterin Frau Heisig. Ihr Hund blieb verschwunden, bzw. in der Nähe des Tatortes wurde eine Hundeleiche ohne Kopf (Chipentfernung) gefunden. War vor dem 3. Reich auch so. Morde wurden verschwiegen.
Wer als Reporter in solche Laender faehrt, muss Recht mutig sein, denn er traegt ein doppeltes Risiko, einerseits vom Regime erschossen zu werden, andererseits als mediales false-flag-Bauernopfer der Islamisten zu enden, Palywood laesst gruessen.
Dann lasst euch sagen, dass Goebbels mehrere Kinder hatte, Dr. Mengele hatte auch welche und Stalin hatte höchstwahrscheinlich auch welche.
Mohammed hatte mehrere Kinder, Katharina de Medici, die den Bartholomäusnacht initiiert hatte, hatte drei Söhne und auch noch Töchter dazu.
Selim der Schreckliche hatte auch Kinder. Dschingis Khan natürlich auch. Bin Laden hatte Kinder und der Fritzl hatte auch Töchter.
Das ist kein Argument.
Ihr müsst an eure Gehirnwäsche noch viel arbeiten. Niemand wird gezwungen, Journalist zu werden. Heute wird man im Abendland de facto zu keinem Beruf gezwungen.
Wenn es anständige Journalisten gibt, dann sollen sie anfangen, über ihren Schweinekollegen zu berichten, ihre eigenen Reihen und Schandtaten aufzuarbeiten - nicht nur gegen die Murdock-Presse, sondern gegen die Indymedia-Schreiberlinge.
So lange sie das nicht tun, ist die ganze Branche unten durch. Egal, ob sie Kinder haben oder nicht.
Die meisten von denen haben eh keine, sind nur assoziales linkes Pack.
Sprichst du hier nur die Propagandisten frei, oder auch die Henker? Warum sprechen die dreckigen Journalisten nicht genau so edel über die Soldaten? Na, warum?
Mir gefällt der Tenor des Artikels nicht so sehr wie die anderen Beiträge hier. Es ist immer bedauerlich, wenn ein Mensch stirbt, und Journalisten sind nicht gleich Journalisten. Es ist ein Unterschied, ob jemand ein Kriegsreporter ist und sich der Wahrheitsfindung und Aufklärung verschrieben hat, oder ob er verfettet in der Redaktion vom Spiegel sitzt und hasserfüllte Essays schreibt.
@Nörgler
Du hast noch nicht erlebt, wie Journalisten einen Freund von dir demoliert haben? Zum Beispiel einen Michael Mannheimer? einen Michael Stürzenberger? Einen Stefan Herre? Oder Christine Dietrich?
Sie kennen keinen Pardon, wenn sie das tun. Sie haben keine menschliche Gefühle, wenn sie das tun. Du verlangst von mir Sympathie zu denen, die meine Freunde fertig machen.
Meinst du etwa, ein KZ-Arzt war besser, nur weil er Arzt und kein Wärter war?
Die Kriegsreporter unterstützen mit ihren Beiträgen die Systemmedien. Durch die Mauer der linken Journalisten kommt kein Rechtschaffener Mensch mehr durch. Zuerst muß er ein Linker Multikulturalist sein. Sobald die Redakteure was anderes riechen, schmeißen sie deinen Kriegsreporter hochkant raus.
Wie gesagt, die Medien, die anständige Journalisten beschäftigen, kann man auf seine zehn Finger zählen. Vielleicht noch ein paar Fachzeitungen, aber ich habe gehört, dass sogar sie wahnsinnigen Druck auf die Journalisten ausüben.
Und es gibt eine Menge Journalisten, die genau sehen, was um sie herum läuft, aber dort bleiben, nur aus niederen, pecuniären Interessen.
Ich würde lieber putzen gehen, als meine Seele so dem Teuefel zu verkaufen.
@ kybeline
Knallhart aber wahr.
Aber es gibt hier auch noch Top Journalisten wie Dr.Udo Ulfkotte u.a.Diese Leute werden von unseren Gutmenschen leider immer diffamiert.
@Nörgler
Kybeline hat vollkommen Recht.
Dazu ein Zitat von Albrecht Müller. Der ist zwar links, aber es passt ganz gut:
„Vermutlich neigt die Mehrheit von uns trotz wiederkehrender böser Erfahrungen dazu, anderen Menschen, auch Verbänden, Parteien und Medien zunächst einmal gute Absichten zu unterstellen.
Vermutlich liegen diese Gutgläubigen damit in der Regel falsch und vergeuden auf der Suche nach objektiven Hintergründen viel Kraft und Zeit. Jeden Tag können wir nämlich neu beobachten, wie Kampagnen der Meinungsbildung neu inszeniert oder weiter gedreht werden. Kampagnen überlagern die Meinungsbildung und bestimmen über weite Strecken die politischen Entscheidungen.“
Wir müssen endlich mit diesem exzessiven Appeasement aufhören, bevor es uns alle zusammen in die Tiefe reißt.
@kybeline
Behaupten können Journalisten viel, nur ob ihre Behauptungen ein geneigtes Puplikum finden, hängt von dem Wahrheitsgehalt ihrer Behauptungen ab. Es gibt Journalisten, die werden immer ihre eigenen Kollegen, die ihnen nicht passen, diskreditieren. Diese Verhaltensweise gibt es unter fast jeden Berufsgruppe. Man nennt das auch Mobbing. Wenn der Leser seinen Verstand noch benutzen kann, merkt er das. Die Methoden des Mobbings sind gnadenlos. Aber wer andere mobbt ist ein mit kaum entwickeltem Selbstbewußtsein ausgestatteter Mensch, das schlägt sich auf seine journalistische Tätigkeit nieder, er ist nicht in der Lage unbeeinflusst zu recherchieren und korrekt zu berichten. Merkt früher oder später jeder Leser. Wendehälse sind früher oder später entlarvt. Welche Kämpfe im Moment in Deutschland stattfinden ist überall sichtbar. Mainstream erzählt von der großen Friedensreligion und den Friedensbeiträgen, die die Koranschrift zu uns bringt, eine Vorgehensweise wie sie im 3. Reich zur Anwendung kam. Hitler wurde als der Heilsbringer hingestellt, mein Kampf hat keiner gelesen.
Die unfaire Berichterstattung über islamkritische Journalisten und Buchautoren wie z.B. H.M.Mannheimer, H.Stürzenberger bleibt den Lesern nicht verborgen. Auch die Methoden deren Arbeit zu stören, bleibt nicht verborgen. Ihre Empörung darüber ist mehr als berechtigt. Ich kann den Deutschen nur empfehlen, rührt euch, und ich glaube ein 4. Reich wird nicht kommen, das wäre das Ende. Islam in Europa - wer dies zu Ende denkt und nicht handelt, journalistisch weiter den absolut friedlichen Islam dem geneigten Leser vermittelt, der muss in Zukunft Leser finden, die an Märchen glauben.
Sorry, da bin ich anderer Meinung. Und wer mein Blog kennt, wird mich nicht verdächtigen, zur anderen Seite zu gehören.
Verallgemeinerungen sollten wir den linken Gutmenschen überlassen, die ja so gerne alles in einen Topf werfen.
Es gibt viele unmoralische, selbstgerechte und von missionarischem Eifer beseelte Schmierfinken, das leugne ich ja gar nicht. Täglich rege ich mich über sie auf, diese feigen Säcke, die aus der Sicherheit eines Redaktionsbüros heraus Karrieren und Lebenswege zerstören und das Volk verdummen.
Das heißt aber nicht, dass alle Journalisten so sind. Insbesondere nicht Kriegsberichterstatter.
@kybeline
Nac
Nachtrag: War 1993 in Ffm auf der Buchmesse. Dort hing eine Riesenliste mit den Namen von getöteten Journalisten aus vielen Ländern aus, viele aus der Türkei.
Drunter stand:
VIELE WERDEN VERFOLGT, BEDROHT,VERSCHLEPPT, INHAFTIERT, GEFOLTERT.
HELFT DEN LEBENDEN!
( Writers in Prison Committee
Pen-Zentrum Bundesrepublik Deutschland, 64263 Darmstadt,
Sandstr.10 - 1993 Messestand Halle 6.0. H 127 )
Habe ich nie vergessen.