Großbritannien will die Grenzkontrollen verschärfen
Unerwünschte Menschenmassen islamischer Herkunft, die nach Großbritannien wandern wollen.
Die britische Innenministerin übte harsche Kritik an die Grenzkontrollen Großbritanniens, da diese in den letzten Jahre zu lasch funktionierte. Man will die Grenzkontrolle in zwei unabhängige Abteilungen trennen, damit zukünftig die Grenzkontrollen gewissenhaft ausgeführt werden:
... dass Tausende ins Land gelassen wurden, ohne richtige Kontrollen
...that hundreds of thousands of people were let into the country without appropriate checks.
Sie legt es natürlich in die Schuhe des ehemaligen Schefs Brodie Clark, der ja deswegen auch suspendiert wurde. Unter seiner Leitung wurden teilw.
- die Kotrollen ausgesetzt, wo sie nach dem Gesetz hätten durchgeführt werden müssen.
- bei 500.000, die mit dem Eurostar Zug durch den Kanal-Tunnel kamen, wurde die Identität nicht kontrolliert
- Am Flughafen Heathrow wurden allein im vergangenen Jahr 463 mal die Identitätskontrollen ausgesetzt
usw.
Die Innenministerin Theresa May will das Amt jetzt teilen. Ein Teil soll für für die Politik verantwortlich sein, wie bisher. Aber der neue Teil:
Die Grenzkontrolle wird "eine getrennte Einheit mit eingener Weisungshoheit bilden, mit eigener Ethik der Umsetzung der Gesetze und mit einem eigenen Generaldirektor, der direkt den Ministern unterstelt wird".
The Border Force would "become a separate operational command, with its own ethos of law enforcement, led by its own director general, and accountable directly to ministers", she added.
Und sie kritisierte ihren Vorgänger John Reid, die bewußt die Migration der Menschen aus den Problemkulturen forcierte, indem sie bewußt die Gesetze missachtete und die Grenzkontrollen immer schlampiger werden ließ.
Das ist für Großbritannien ein großer Schritt, da im Gegensatz zu den anderen europäischen Staaten hat der Inselstaat keine Tradition der Grenzüberwachung. In Großbritannien war die Grenzkontrolle traditionell höchstens auf die Schmuggelware gewichtet, war überwiegend wirtschaftlicher Art. Dieser Schritt zeigt, dass die Politik inzwischen bereit ist, die Zuwanderung tatsächlich einzuschränken - und nicht nur mit leeren Parolen.
Hits: 33

Tschuldigung, aber nach deren Gesichtern traue ich denen nicht einmal einen Besen zum Fegen zu.
Und Fachkräfte sind das ganz bestimmt nicht, schon gar nicht bei Studierten-Brancen!
Solange denen nur unser Adolf im Hirn rum spukt, ist diesen lächerlichen Insulanern eh nicht mehr zu helfen.
Ich war 1967 zum ersten Mal in England. Da wurde schon auf der Fähre knallhart kontrolliert. In London bin ich (in Restaurants) einigen Italienern begegnet: Kein Turban, kein Kopftuch, kein Fez, kein Muselman.
Ich sehe nur Leid und Verunsicherung auf dem Bild. Folge des islamischen Wahnsinns, der seine Kinder missbraucht und nicht in der Lage ist ihnen ein Leben in Würde zu sichern.