Muslime verlangen von zahlenden Touristen, sie sollten sich benehmen
Zwei unappetitliche islamische Gummipuppen - ein Anblick, das einem zukünftig in den islamisch verseuchten Ländern nicht erspart bleiben wird.
Sie kommen hierher und zahlen nichts, sondern gehen schnurstracks auf die Sozialkassen los. Dennoch benehmen sie sich wie die Wilden. Aber sie verlangen von den zahlenden Urlaubern, sie sollten sich "besser benehmen":
Kritik an Gästen muslimischer LänderUrlauber sollen sich anpassen
Einige deutsche Touristen benehmen sich überall auf der Welt gerne so wie auf Mallorca. Ihnen erscheint das selbstverständlich. In manchen muslimischen Ländern ist es das aber nicht. Dort werden die Diskussionen darüber lauter, was touristisch erlaubt ist.Bikiniverbot am Strand und an der Hotelbar nur alkoholfreie Cocktails? Für viele europäische Touristen ist das eine bizarre Vorstellung. In einigen muslimischen Ländern aber hat die Diskussion darüber, was im Tourismus erlaubt ist und was die jeweiligen Traditionen und religiösen Vorschriften verbieten, neuen Auftrieb bekommen. Welche Folgen das haben wird, sei noch schwer einzuschätzen, sagte Heinz Fuchs von der Arbeitsstelle Tourism Watch beim Evangelischen Entwicklungsdienst.
Die Lösung, die im streng wirtschaftlich orientierten N-TV ist unerwartet nüchtern:
Wenn sich für den Konflikt keine Lösung findet, könnten Touristen solche Länder komplett meiden
Ja, das sagt alles. Was braucht man noch darüber zu diskutieren. Zusätzliche Vorstellungen, dass man in einer geschlossenen Hotelenklave bleiben könnte, sind idiotisch. Dann kann man doch ebenso gut in einem schönen Land der freien Welt Urlaub machen, anstatt sich zu den Mohammedanern zu begeben, dort eingesperrt zu leben und noch dazu zu riskieren, angepöbelt, entführt oder getötet zu werden.
Europa hat mehr als genug schöne Ecken zu bieten. Auch Deutschland. Da lernt man wenigstens die eigene Kultur wieder kennen.
