Die türkische Ministerin Baden-Württembergs beschleunigt die Einbürgerung der Türken
Die Tükin Öney, die Landnahme für ihre Türken im Namen der SPD betreibt
Die Türkische Ministerin der SPD macht sich daran, die Befehle aus Ankara umzusetzen und beschleunigt die Einbürgerung der Mitbürger aus der Türkei. Sie nennte es natürlich "Integration". Aber auf Türkisch heißtes "Fetih" - Eroberung. Sie führt die ungesetzliche und deswegen inakzeptable "mehrfache" (nicht doppelte!) Staatsbürgerschaft ein:
Einbürgerung in ersten Schritten vereinfacht
Die grün-rote Landesregierung vereinfacht die Einbürgerung - wie im Koalitionsvertrag angekündigt. Es sei eine Reihe von Erlassen in Kraft getreten, die diesem Ziel dienten, teilte die Ministerin für Integration, Bilkay Öney (SPD), am Dienstag mit. Die CDU kritisierte diesen Schritt.
1. Zu den ersten bereits umgesetzten Schritten gehöre, dass bei mehr Ländern als bislang die mehrfache Staatsangehörigkeit akzeptiert werde
2. Ferner müssen sich Bewerber für die deutsche Staatsangehörigkeit im Alter von 60 oder mehr Jahren keiner schriftlichen Sprachprüfung mehr unterziehen, wenn sie seit zwölf Jahren rechtmäßig in Deutschland leben.
3. Zudem werde das Einbürgerungsverfahren anerkannter Flüchtlinge beschleunigt. Zeitraubende Nachfragen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über den Flüchtlingsstatus sollen weitgehend umgangen werden.
Damit schafft sie harte Fakten, die nach der derzeitigen Gesetzeslage nicht so leicht rückgängig zu machen sind - außer man ändert das Gesetz und man beschleunigt später das Wiederausbürgerungsverfahren.
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