Solingen: Journalisten von Muslimen angegriffen

Millatu Ibrahim Moschee

Dieser Journalist wollte zufällig nicht den Islamverklären, sondern über die Salafisten berichten. Er hatte in der Nähe der Moschee Fotos gemacht. Daraufhin wurde er von zwei Herrenmenschen angegriffen und bedrängt. Einige Tage zuvor hatten die Vertreter dieser Gattung ein TV-Team auch angegriffen:

Der 56-Jährige saß in seinem Pkw und fotografierte, als die beiden Personen an das Fahrerfenster traten und ihn ansprachen. "Da sie auf ihn bedrohlich wirkten, beabsichtigte der Solinger, sofort davonzufahren und startete sein Fahrzeug", berichtet Polizeisprecherin Anja Meis.

Durch das geöffnete Fenster hätte einer der beiden Männer in den Fahrerraum gegriffen und dem Fotografen die Brille entrissen, die er um den Hals gehängt getragen habe. Eine Strafanzeige wurde aufgenommen, die Ermittlungen dauern an.

Bereits in der vergangenen Woche war die Situation rund um die Millatu Ibrahim Moschee erstmals eskaliert. Dabei soll der neuerdings in der Hinterhof-Moschee an der Konrad-Adenauer-Straße predigende Mohammed M. ein Fernsehteam massiv eingeschüchtert haben.


Rheinische Post

Man kann nicht von allen Menschen erwarten, dass sie sich an die Gesetzen halten. Muslime sind dazu nicht fähig, die Gesetze eines Landes zu respektieren.

Allerdings ist es ein Genugtuung zu sehen, wie diese Leute den Journalisten danken, dass diese die islamisch motivierte Gewaltkriminalität und Deutschfeindlichkeit vertuschen. So kann man nur sagen, jeder Journalist, der von den muslimen angegriffen, bedrängt oder gar verprügelt wird, badet das aus, was seine Kollegen eingebrockt haben. Gut so.

Bitte setzt den Vorfall in den Kommentarbereich der Zeitungen, wenn ihre dort einen Kommentar zum Islam schreibt - nur damit möglich viele Journalisten von diesem Fall erfahren.

Kategorie:  Moscheebau, Propaganda

Der Kommentarbereich ist geschlossen.