“Der Marsch durch die Institutionen”
Diese Gesichter könnten eigentlich der 68er Bewegung entnommen werden, genau wie der Slogan aus dem Titel. Die Genossen, die damals unter diesem Slogan marschierten, sitzen heute meistens in der Redaktion einer Zeitung, wie die Süddeutsche, die Rheinische Post, der Spiegel, TAZ, die Stuttgarter Zeitung usw, oder gelegentlich auch in hohen politischen Ämtern:
Sie haben die Schaltstellen der Macht und der Meinungsdiktatur besetzt, bis hin zu den innersten Zentren der Opposition. So sind heute nicht nur die Medien, Universitäten, Lehrämter, sozialen soziologischen und politischen Arbeitstellen von den selbstherrlichen Vertretern der roten und grünen Diktatur besetzt, sondern sogar die Kirchenämtern. Dort sitzen auch schon haufenweise roten Pfarrer, die auf Gott und Sakrament pinkeln würden, die dadurch, dass sie die Kirchen besetzen, sie wie ein Parasit von ihnen heraus zerstören wollen.
Und jetzt taucht eine Opposition auf, die sie meinten, kontrollieren zu können. Sicher: Sie haben schon überall V-Männer in die Bewegung der Neonazis positioniert. Beobachter der Szene wollen wissen, dass die gesamte Zwickauer Zelle im Auftrag der Regierung handelte.
Interessant ist aber, was die linkslastige Meinungsdiktatur von den neuen Nazi denkt: Dass sie nämlich genau auf demselben weg sind, wie sie selber damals, vor 40 Jahren: Auf dem „Marsch durch den Ämtern:
"Marsch durch Institutionen"
Dieser Übertitel ist schon allein in sich bemerkenswert, ohne weitere Kommentare. Aber die Ausarbeitung bei der Rheinischen Post ist auch nicht ohne: Man verweist auf die türkischen und auch auf die iranischen Nazis mitten in Deutschland, die einen neuen Hitlerkult veranstalten.
Auf dieser Weise versuchen die linkslastigen Meinungsdiktatoren vielleicht noch Leute festzuhalten, die sich immer mehr von ihnen abwenden. Denn die Islamkritiker haben dasselbe schon seit Jahren gesagt, ohne dass die Rheinische Post oder andere Linksintellektuelle Medien das beachtet hätten. Im Gegenteil, sie haben da alle Islamkritiker deswegen pauschal zu „Rechtspopulisten“ und „Ausländerfeinde“ deklariert – wenn nicht gar zu Nazis.
Und jetzt schreiben diese opportunistischen Journalisten selber so was:
"Neue Qualität" der Rechtsextremen
Eine "neue Qualität" der Rechtsextremen sieht auch der Sozialwissenschaftler Volker Eichener, Professor für Politikwissenschaft an der FH Düsseldorf. Er befürchtet, dass rechtsextreme Zellen ihre Mitglieder gezielt zu einem "Marsch durch die Institutionen" auffordern, um Einfluss zu gewinnen. "Früher waren wir der Meinung, der rechten Szene fehle es an Cleverness", sagte Eichener. "Mittlerweile ist die Rechte methodisch und intellektuell aufgerückt. Sie versucht, sich selbst mit Fachleuten zu versorgen und dadurch stark zu machen."
Laut Verfassungsschutz gibt es in NRW rund 810 gewaltbereite Rechtsextreme. "Vielen ist ihre Gesinnung äußerlich nicht anzusehen", erklärt Eichener. In einem Seminar habe sich ein junger Deutsch-Iraner als Rechtsextremer geoutet. Der habe dunkle Haut gehabt und lange Haare getragen. "Die Szene wird heterogener und für die Ermittler damit schwerer zu fassen", so der Professor. Auch Carsten S. sei als bekennender Homosexueller kein "typischer Rechter" gewesen. An anderen Hochschulen in NRW sind nach Angaben des Wissenschaftlers ebenfalls Rechtsextreme aufgefallen, die sich in sozialpädagogische Studiengänge eingeschleust hätten. "Sie verfolgten das Ziel, Jugendliche für ihr Gedankengut zu rekrutieren", so Eichener.
Spekuliert wird auch über Verbindungen ausgerechnet zur türkischen Rechtsextremismus-Bewegung, die unter Migranten immer mehr Anhänger gewinnt. Rund um die Ülkücü-Bewegung etabliert sich ein "türkischer Gangsta-Rap", gibt es eine NS-Verherrlichung auch mit Hakenkreuz-Symbolen.
Als ob nicht genau diese Medien und die anderen 68er gutmenschliche Meinungsdiktatoren den Besten Schutz für die türkischen und iranischen Islamisten bieten würden!
So viel Verlogenheit kann man nur von den Journalisten erwarten, die ihrerseits damals den Marsch durch den Institutionen gegangen sind und jetzt fürchten, aus ihren bequemen Sesseln geschmissen zu werden.
Wer sind nun die Nazis, wer die Extremisten? Man merkt, dass die Linksextremisten in den Redaktionen langsam die Orientierung verlieren. Denn alles, was sie über diese NPD-Leute schreiben, trifft auch auf sie selber zu, sogar bis hin zu der Zusammenarbeit mit den muslimischen Extremisten aus dem Iran oder aus der Türkei. Wo liegt denn noch der Unterschied zwischen den NPD-Nazis und den Linken und Grünen Extremisten? Man findet beim besten Willen keinen Mehr. So gesehen wird vielleicht in 5 Jahren bereits ein NPD-Mann in der Redaktion der Rheinischen Post oder beim Spiegel sitzen und keiner merkt es.
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