Moslem wollte deutsche Fussballmanschaft kaufen
Die alten Römer sagten, dass man dem Volk Brot und Zirkus (Fußball) geben muss, um es ruhig zu halten. Das Brot kommt noch aus den deutschen Hartz-IV-Kassen und ist deswegen noch in deutschen Händen (zumindest bevor es ausgeteilt wird). Aber beim Fußballzirkus geben sich die fremden Kulturen schon größte Mühe, den Finger auf den Knopf zu kriegen. Hier in diesem Artikel ist es der Münchener Verein 1860. Und der "Investor" ist ein Mohammedaner, der keinen Zirkus vom Mittelmeer bis Mekka fand, wo er investieren könnte. Dort stehen eh schon alle bei der Stange. Aber hier in den Ländern der Ungläubitgen wollen die Muslime die Massen kontrollieren, indem sie den Zirkus unter ihrer Kontrolle bringen:
Ismaik macht ernst! Er dreht 1860 den Geldhahn zu
Dieter Schneider schien guter Dinge. „Wir sind doch alle vernünftige Menschen“, sagte er der AZ am Donnerstagmittag, ehe er nochmal sein Versprechen vom Vortag erneuerte: „An mir soll eine Einigung mit Herrn Ismaik nicht scheitern. Ich habe diesen Konflikt nicht hinaufbeschworen.“ Der Löwen-Präsident schien zuversichtlich, dass die für Samstag geplante Aufsichtsratssitzung der KGaA, für die sich auch Investor Hasan Ismaik angekündigt hatte, zum Friedensgipfel zwischen ihm und dem Investor werden könnte.
Wenige Stunden später aber war diese Hoffnung Makulatur. Hasan Ismaik sagte den Trip an die Isar nämlich kurzerhand wieder ab. Und mehr noch: Der Jordanier machte seine Drohung wahr – und drehte den Löwen den Geldhahn zu.
Über seinen Münchner Berater Hamada Iraki, auf den das Attribut Einflüsterer seit der Zuspitzung des Machtkampfes am Sonntag nicht mehr so recht zutrifft, ließ er Vereins-Aufsichtsratschef Otto Steiner und Geschäftsführer Robert Schäfer nach AZ-Informationen bereits am späten Vormittag mitteilen, dass er bis auf weiteres keine weiteren Investitionen mehr tätigen werde. So wie es zuletzt abgelaufen sei, mache die Zusammenarbeit keinen Sinn mehr, die Partnerschaft zwischen Verein und Investor könne derzeit nicht gelebt werden, so Ismaiks Begründung.
Wie viele solche Sportvereine sind schon in den dreckigen Händen der Musliminvestoren. Von der Musikszene wissen wir schon längst, dass sie in den Händen der Rappermafia um Bushido und seiner kriminelle A...Familie ist. Und hier seht ihr den Fussball. Nichts mehr mit den deutschen Helden von einst, wie Fritz Walter damals. Heute ziehen sich die türkischen Wölfen die deutschen Nationalhemden an.
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