Der demokratisch freiheitlich erkämpfte Folter-Islam erobert Libyen
Früher oder später hat jeder seine Lektion zu lernen. Die deutschen Medien eher später, denn sie sind ziemlich langsam vom Kopf her. Aber irgendwann kommen auch sie zu der Erkenntnis, dass auch eine noch so stinkige Diktatur, wie es die des Gaddafi war, derjenigen "Freiheit" vorzuziehen ist, was die Muslime sofort einführen, sobald man ihnen die Möglichkeite dazu gibt. In Ägypten durften die Muslime wählen, und sie haben sofort das Unmenschlichste gewählt. In Libyen durften die Unmenschen mit der Waffe ihre Freiheit erkämpfen und sie beweisen sofort, was sie unter "Freiheit" verstehen:
Libyen: Folter in Gefangenenlagern
Folter in libyschen Gefangenenlagern: Anhänger des getöteten libyschen Ex-Machthabers Muammar al-Gaddafi werden in Gefangenenlagern in Libyen offenbar zu Tode gefoltert.
Mehrere Gefangene seien gestorben, nachdem sie in den vergangenen Wochen in von Milizen kontrollierten Lagern gefoltert worden seien, teilte die Menschenrechtsorganisation Amnesty International am Donnerstag mit.
Es ist nur seltsam, dass Amnesty jetzt erst gelernt hat, was die Muslime unter Menschenrechte verstehen. Hoffentlich haben sie auch 2-3 Amenstymitarbeiter die wunderbaren islamischen Menschenrechte (wie in der Kairoer Erklärung) kosten lassen.
Folter und Misshandlung durch Militär- und Sicherheitskräfte sowie durch eine Vielzahl bewaffneter Milizen, die außerhalb der Legalität agierten, seien weit verbreitet. Mitarbeiter der Organisation trafen demnach Gefangene in den Großstädten Tripolis und Misrata sowie in kleineren Städten wie Gharijan, die deutliche Zeichen von erst kürzlich erlittener Folter aufwiesen.
Dieser Absatz zeigt am besten, wie naiv die deutschen Journalisten und die abendländischen Organistationen sind. Man kann nur staunen.
Was meint der Autor dieses Absatzes, was dort im Islam die "Legalität" ist? Wissen sie nicht, dass es für Muslime im Zweifelsfall immer nur ein Gesetz gibt, die Scharia? Und die Scharia erlaubt all das, was Mohammed damals tun durfte.
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