Umfrage zum Afghanistan-Abzug
[poll id="58"]
Für die deutschen Medien und Politikern ist das Thema des Tages.
Berlin. Es war die Erklärung der "uneingeschränkten Solidarität" des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder (SPD), die Ende 2001 den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr begründete. Zehn Jahre und etliche regionale Erweiterungen sowie personelle Aufstockungen später soll jetzt der Rückzug der deutschen Truppen eingeläutet werden. Das neue Isaf-Mandat, das heute im Bundestag beschlossen wird, markiert hier den "Wendepunkt".
Jemand dummes hat irgendwo kommentiert, dass der Westen Afghanistan ausbeuten würde. Nun, Afghanistan hat nichts zu geben, außer Menschenmassen, Opium und Elend. Alle drei kann Afghanistan für sich behalten. Die Welt braucht alle drei nicht.
Wir wollen uns bei dieser Gelegenheit an den unnötigen Tod von Deutschen Soldaten, die für Menschen starben, die dieses Opfer nicht verdienten:
Muslime ermorden in Afghanistan deutsche Soldaten
Muslimische Feinde töten Bundeswehrsoldaten
