Archiv von 'November, 2011'

Satiremagazin “Charlie-Hebdo” opfer eines muslimischen Bombenanschlags

Radikale Muslime wollen auch in Frankreich dem Volk und den Medien die Marschrichtung vorgeben. Eine ihre Methoden ist,  ihre eigenen Leute als Mitarbeiter unterzubringen. Eine andere Methode wiederum ist, mit Terroranschlägen auf die Redaktion einzuwirken, wie hier in diesem Fall gegen das Satiremagazin "Charlie Hebdo".

Das Magazin hatte anläßlich der Wahlen in Tunesien einen Gastbeitrag unter dem Titel "Charia Hebdo" (Scharia Hebdo) veröffentlicht. "Prophet Muhamad" ist zum Chefredakteur dieses Sonderhefts stilisiert, und auf dem Titelblatt als solcher abgebildet. Weiterlesen »

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Das Alice-Modell war die Geliebte des Gaddafi-Sohns

Die blonde Vanesa und ihr schmieriger, muslimischer "Superheld", der ja nichts mehr für sie übrig hat, denn er ist jetzt bei seinen  72 himmlischen Burka-Blondies

Nachtrag:

Da einige diesen Artikel so gut fanden, dass sie ihn bei PI verlinkten, andere dort wiederum so schockiert waren, dass sie ihn "grenzwertig" und "widerlich" fanden, wollen wir es genauer wissen. Denn wir haben öfters Grenzwertigeres geschrieben, aber es war nicht über hübsche junge Frauen, die sich nackt ausgezogen haben u. ä. Unser Gefühl sagt uns, dass viele "Kavaliere" aus einem Haremsinstinkt  Kritik an Frauen unterbinden wollen, die ihnen gefallen.

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Ergänzung: das Wort "Blonde" bezieht sich keinesfalls auf ihre Haut- oder Haarfarbe, sondern vielmehr auf ihre Charaktereigenschaft. Gemeint ist diese flittchenhafte Blondine der Blondinenwitze so wie z. B. Verona Pooth, Madona, Marylin Monroe  in diesem Sinne eine Charakter-Blondine wäre.  Zugegeben, wir sollten ein besseres Wort finden, um diese Eigenschaft in der Zukunft zu umschreiben.(Nachtrag: Ende)

Ab hier ist der alte Text zu lesen

Die Blonde auf dem Foto war vier Jahre lang die lebendige Matratze eines Gaddafi-Sohns. Jetzt erzählt sie ihre rührselige Geschichte. Ihr Kern: sie ließ sich von "normalen Menschen" poppen. Dass sie ihnen aber nicht gut genug war, um zu heiraten, das kapiert sie nicht, denn dazu ist sie viel zu blond: Weiterlesen »

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Wo geht man hin, um den Islam zu studieren?

 

Wo geht man heute hin, um den Islam zu studieren? Nein, es ist nicht Mekka. Auch nicht die Türkei, nicht Konya. Und auch nicht Iran. Und man muß auch nicht mehr nach Pakistan fahren. Nein, heute fährt man nach London.

(Vorsicht, die weitere Lektüre kann leichten Brechreiz hervorrufen): Weiterlesen »

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Die weiblichen Flüchtlinge in Großbritannien bekämpfen den “Unglauben” der Gesellschaft

Die Pestsäule - damals wußten die Leute  noch nicht, wie sich die Krankheiten verbreiten.

Da ist wieder der altbekannte Paradox Islam. Genau wie die Pestseuche: Diejenigen, die sie am meisten fürchten und flüchten, tragen die Seuche mit sich, wohni sie gehen. So war es mit der Seuchen früherer Zeiten und so ist es heute mit dem Islam: Weiterlesen »

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“Occupy Wallstreet” und die ersten massiven “Repressalien” – Eine Revolution vom Reißbrett

Die Zahl der Teilnehmer ist noch verhältnissmässig gering, noch lange nicht so massenhaft, wie die Urheber der Bewegung und die Medien es erscheinen lassen wollen.

Man ist bei den "Occupy" Bewegungen zu massiven Verhaftungen übergegangen. In den USA und auch in London erfolgen viele Verhaftungen, infolge der Eskalation. Auch die Proteste gegen diesen Verhaftungen kommen genau wie erwartet, planmäßig.

Früher einst fürchteten die Machthaber dieser Welt die Revolutionen wie das Teufel sich vor dem Weihwasser fürchtet. Sie bekämpften sie mit allen Mitteln: Polizei, Geheimpolizei, Verhaftungen, Folterungen, Unterdrückung, Zensur usw. Heute sind sie viel schlauer geworden. Sie sagen sich: Wenn wir die Revolution selber entwerfen, selber auslösen, wenn sie uns opportun ist, dann können wir sie auch selber steuern und selber bestimmen, wo es lang geht, was daraus werden soll. Gesagt und getan:

Occupy Wall Street Weiterlesen »

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Die Religion, die kranke Gesellschaft und die Sehnsucht nach mehr Gesellschaft, die zu Wutausbrüche führt

Danke an Kornblume21 für die "Verfilmung". Ich gefalle mir sehr in dieser Rolle, auch wenn meine stimme etwas kräftig ist. :D

Pflichtlektüre nur für Atheisten!
Gestern habt ihr diesen Artikel über den Zerfall der abendländischen Gesellschaft mit großer Zustimmung angenommen, wie ich aus der Verlinkungen und aus den Zugriffen sehen kann. Das hier ist schon leichter Kost, weil es weniger ist und leichter zu folgen.

Gerade deswegen sagte ich immer wieder den militanten Atheisten unter meinen Freunden in Privatgesprächen, dass Religion auch wichtige gesellschaftliche Funktionen erfüllt. Weiterlesen »

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