Deutschlands Straßen verkommen zu Müllkippen, die Kirchenmäuer zu Pissoiren…
Der Westen beklagt nur die Nobelwohngegenden der Stadt Essen, aber wir wissen, dass es in den Villengegenden von Berlin-Neukölln oder von Mannheim ähnlich aussieht. Wir haben doch von den islamkritischen Ausflügen ganz ähnliche Bilder mitgebracht, und euch immer wieder gezeigt, wie die deutschen Mitbürger heutzutage ihren Umweltschutz begreifen.
Sieht ihr euch erst mal, was Der Westen darüber zu berichten weiß:
Die Hemmschwelle, seinen Müll einfach irgendwo zu entsorgen, ist offenbar gesunken. Rund 3000 wilde Müllkippen hat das Ordnungsamt in diesem Jahr schon gezählt. Einer der neuralgischen Punkte ist Altendorf.
Wie gesagt, spricht der Westen kein Wort von der ethnokulturellen Zugehörigkeit, oder von der Struktur der Bevölkerung in diesen Stadtteilen, so nehmen wir erst mal an, dass es die Deutschen sind, diejenigen, die sonst mit Vorliebe Grün wählen und den Umweltschutz so groß heraus hängen:
„Das ist hier immer so eine Sauerei, kann ich Ihnen sagen. Die schmeißen einfach alles auf die Straße. Sogar die Ratten sind schon mal gekommen“, sagt sie und deutet auf eine ausrangierte Couchgarnitur, die verlassen auf dem Bürgersteig steht. „Die Sofas sind ja noch harmlos, aber zeitweise war das hier wirklich die reinste Müllkippe“, weiß Thorsten Meister, der beim Ordnungsamt für Ortshygiene zuständig ist. Kühlschränke, Computer, Möbel, Geschirr, Verpackungen und sogar alte Reifen, Meister und seine Mitarbeiter haben schon so ziemlich alles gesehen. Die Hemmschwelle, seinen Müll einfach irgendwo zu entsorgen, ist offenbar gesunken.
Couchgarnitur und Külschränke kennen wir genau. Wir haben sie genau so in Neukölln gesehen und damals auch Fotos davon gemacht. Auch aus Mannheim haben wir euch solche Fotos mitgebracht, aus dem Villengegend um die Großmoschee DITIB, dort wo die "typisch deutsche" Bevölkerung lebt.
Wenn ihr genauer wissen wollt, sind diese deutschen Müllwerfer einfach die "ewig unverbesserlichen". "Messies, denen ihr Umfeld egal zu sein scheint." Darunter müssen auch einige Deutsche sein, die aus der Krirche ausgetreten sind, denn sie "urinieren gegen die Christuskirche":
Bei der jüngsten Bürgerversammlung berichteten ihr die Anwohner von wildem Urinieren an der Christuskirche und vor allem von Müll und Gestank auf dem Platz ringsherum.
und:
„Einige Unverbesserliche wird es aber wohl immer geben“
Wir glauben, dass es viele typischen Deutschen von den Lesern des Der Westen sind. Wer weiß, vielleicht tun die Journalisten auch ihren Müll so dumpen? Ihr Onkeln und Tanten auch. Und die Journalistensöhne auch. Einfach so, aus Liebe zur Umwelt. Die Grünen Politiker bepinkeln die deutsche Flagge. Warum nicht auch die Christuskirche? Und wir haben auch im Ausland solche Müllkippen gesehen, z. B. in Istanbul, in Antalya - also überall dort, wo die "typisch Deutschen" wohnen.
Denn wären es nicht die Deutschen selber, ihr könnt sicher davon ausgehen, dass Der Westen mindestens mit einem einzigen kleinen Wörtchen auf die nichtdeutschen Herkunft der Täter hingewiesen hätte.
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Übrigens, wer den Hinweis auf den Villenviertel nicht verstanden, sondern wörtlich genommen hat, der soll das Bild oben genau ansehen. Oben Links sieht man im Hintergrund ein Gebäude. So sehen viele Ghetto-Bauten aus, in denen die Parallelgesellschaft haust. Mit Ikea-Möbel, wie auf das wilde Spermüll-Foto zu sehen ist.
Und noch was wichtiges aus dem Artikel:
Hits: 38„Viele Anwohner wollen in einem Prozess nicht aussagen, auch wenn sie uns die Täter gesteckt haben. Und lediglich das reicht als Beweis nicht aus. Dann bleiben wir oft auf den Kosten für Entsorgung und Verfahren sitzen.“
