Leben und Tod eines Polizisten heute in Deutschland
Polizisten: Was hilft ihnen ihre teure Schußweste, wenn die Täter ihnen juristisch die Hände binden und sie dann ihren Auftragskillern so schutzlos ausliefern?
Vor 2 Tagen wurde in Augsburg ein Polizist von den Mitbürgern ermordet. Einfach so, weil sie so was sich erlauben. Sich schon längst nicht mehr darum scheren, dass die Polizisten auch Menschen sind. Sie fürchten sich, ein Mitglied eines türkischen Clans zu töten, denn das ist gefährlich. Aber ein Polizisten anzugreifen, das muß heute in Deutschland niemand mehr befürchten. Das haben die Intellektuellen, Psychologen, Lehrer und Soziologen der Grünen und Roten Generation ihren Jugendlichen in solchen Ausbildungsstätten (vielleicht auch auf Utoya?) beigebracht. Deswegen haben sie in Augsburg den Polizisten ermordet. Wer es tat, ist im grunde egal. Es ist vielleicht ein Türke, ein "United-Tribuns"-Albaner, oder ein Linksautonome aus Kirchheim, Heilbronn oder München. Einer von diesen:
Einen Tag nach dem tödlichen Schusswechsel fahnden die Ermittler noch immer fieberhaft nach den flüchtigen Tätern. Doch einen Erfolg konnte die 40-köpfige Sonderkommission mittlerweile verbuchen: Die mutmaßliche Tatwaffe wurde gefunden. Zu Fundort, Kaliber und Typ der Waffe schweigt sich die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen aus. Einige Medien berichten von einem großkalibrigen Modell. Die Schusswaffe werde nun erst einmal spurentechnisch auf Hinweise untersucht, erklärt ein Polizeisprecher stern.de.
Gute Ausrede, die "ermittlungstaktische Gründe". Sonst sind die deutschen Journalisten nicht so zimperlich. Die "ermittlungstaktische Gründe" gegen den Polizistenmörder aus Heilbronn wirken immer noch. Und auch bei denjenigen "Parkschützer", "Linksautonomen", "Piraten", SPD-, Grüne- oder Verdi-Flaggenschwänker, die die Polizisten in Stuttgart mit so hoher Gewaltbereitschaft angingen. Oder in Berlin, oder in Hamburg.
Polizisten sind heute in Deutschland Freiwild. Dank der Gesinnung der führenden Politiker wie Wowereit, Kretschmann, Wolfgang Thierse, Künast, Leutheusser-Schnarrenberger uvm. Oder der Medien wie die Stuttgarter Zeitung, die Mannheimer Morgenpost, das Stuttgarter Stadtmagazin uvm, die ihre Nachrichten direkt von Indymedia beziehen. Ihr dürft eure Liste weiter fortführen oder bei Nürnberg 02 hineingucken.
Damit ihr die Gesinnung und ethische Haltung der Jugendlichen da draußen erkennt, die von den Gesindeln aus dem Lehramt erzogen wurden, so denken sie über die Polizei heute:
muehlenwindmuehlenwind@sternde Danke f d Berichterstattung über den Augsburger Polizistenmord. Aber wo ist die über den von einem Polizisten getöteten Cuxhavener? 20 hours ago
KybelineKybeline@muehlenwind@sternde Das würde mich nicht interessieren. Die Polizisten stehen für uns ein. Aber der Kerl aus Cuxhaven? Nicht für uns! 14 hours ago
muehlenwindmuehlenwind@Kybeline@sternde Ich kann Dir folgen,aber i erkenne immer noch keinen Grund f unausgewogene Berichterstattung. Das ist Aufgabe der Medien! 10 hours ago
Versteht ihr, was ich meine? Was geht mich an, wenn ein Linksautonomer, Islamist, ein Mitglied einer Rockerbande, oder ein extremster rechtsaußen Extremist oder ein sonstwer stirbt? Es sterben doch so viele Leute auf dieser Welt, und viele von ihnen unschuldig. Aber wenn ein deutscher Polizist stirbt oder verletzt wird, dann erleidet er das auch für mich. Deswegen geht mich das was an.
