“Deutsche Opfer, Fremde Täter” – Autorenlesung
Hier je ein Autogramm für uns (und für euch!) von Herrn Paulwitz und von Herrn Kubitschek.
Wie ich vorher schon angedeutet habe, gab es Gestern eine Autorenlesung aus dem Buch "Deutsche Opfer, Fremde Täter", von Herrn Paulwitz und Herrn Kubitschek. Gleich als erstes muß ich die Veranstalter loben. Man konnte fast schon neidisch werden, ob der schönen, ruhigen Ambiente. Es waren um die 75-100 Leute anwesend und sie wurden von keinem einzigen Zwischenfall der Linksautonomen gestört. Das ist heute in Deutschland keine Selbstverständlichkeit mehr. In anderen Diktaturen, wie z. B. in China, macht man die Menschen dadurch mundtot, dass man eine Organisation oder Aktion gesetzlich verbietet. In Deutschland hat das Gesetz kaum noch eine Macht. Hier herrscht die Diktatur der Linksautonomen.
Herr Paulwitz hat im ersten Teil der Veranstaltung eine Reihe von Fallbeispielen aufgeführt, die wir so aus den Nachrichten der letzten paar Jahren kennen. Das heißt, nicht ganz so, denn man konnte die gründliche Recherche dahinter sehen. Dort, wo die Medien versuchen, einzelne Details herunter zu spielen, haben die zwei Autoren eben diese Details auch herausgefunden.
Im zweiten Teil hat dann Herr Kubitschek die Zusammenhänge, Schlußfolgerungen und soziologischen Sachverhalte aufgeführt, die sie aus diesen Fallbeispielen abgeleitet haben. Gnadenlos, ohne rosarote (pardon, grün-rote) gutmenschlichen Verfärbungen. Und natürlich haben sie auch eine "Prognose" erstellt, denn wie Herr Kubitschek sagte, sie verstehen dieses Buch als eine Art "Seismograph", eine Vorhersage der Zustände, die auf uns in den nächsten Jahren zukommen - z. B. dadurch, dass die heutige Heranwachsende (ca. 10-12-Jährige) das Erwachsenenalter erreichen und sich voll entfalten.
Hier bekommt ihr mal einen kurzen Zitat aus der Rede des Herrn Paulwitz:
Da gibt es Überschneidungen. Zum einen ist es die Einwanderung, Ghettobildung, Parallelgesellschaft, kein Deutsches, sondern ein europäisches Problem. So ist diese Deutschenfeindlichkeit jetzt kein reines deutsches Problem, sondern es ist auch in den anderen Ländern zu beobachten und überschneidet sich mit einer antiwestlichen Haltung. Man greift die Christen, die europäische Kultur als solche an. Es führt natürlich auch dazu, dass nicht nur Deutsche, sondern auch durchaus europäisch aussehende Ausländer betroffen werden. Wenn Sie die Stuttgarter Nachrichten lesen, es gibt immer wieder solche Fälle - letztes Jahr gab es sogar mehrere - dass ein Franzoser oder Engländer im Schloßpark überfallen und niedergeschlagen wurde. Von einer Bande jugendlichen Südländern. Es überschneidet sich mit der Abhebung von Homosexuellen, die bei jungen Muslimen auch in hohem Maße religiös motiviert wird und dann zu interessanten Gleichsetzungen führt. Zum Beispiel dass die Deutschen eh alle Schwul seien, weil sie Schweinefleisch essen. Und es gibt augenfällige Gleichsetzungen zwischen der Deutschfeindlichkeit und dem importierten Judenhaß von muslimischen Einwanderern.
Etwaige Fehler müßt ihr übersehen, denn sie stammen nicht von den Autoren, sondern von mir, bei der Niederschrift.
Herr Kubitschek hat einige Strukturen aufgezeigt, die heute bereits in den Städten Deutschlands Realität sind, aber gleichzeitig betont, dass dies eine Vorstufe des Bürgerkriegs sei. Das ist u. A. auch daran erkennbar, dass man derzeit sich bei der intellektuellen Kampf-Phase befindet:
"Das heißt, jeder versucht die eigene Erklärung oder Daseinsform durchzusetzen und als politische Ordnungsgröße zu Geltung zu bringen. Der Bürgerkrieg ist die letzte Stufe einer Eskalationsleiter. Das konnten wir an den gewaltsamen Revolutionen im arabischen Raum in den vergangenen Monaten wieder einmal studieren. Die Grenzen zwischen revolutionärer Erhebung und Bürgerkrieg sind fließend. Beide sind jedenfalls gewaltsame Durchsetzungsversuche. Und diesen gewaltsamen Durchsetzungsversuchen gehen bestimmte Vorboten voraus. Das ist zum Einen die Infragestellung der Legitimität staatlicher Ordnung und die Ablehnung des staatlichen Anspruchs auf Verbindlichkeit, Gehorchsam, Einhalten der Gesetze, der Rechtsordnung. Zum Zweiten die Überschreitung der vom Gesetzgeber vorgesehenen Formen, der Politischen Einflußnahme. Das sind konkret die Formen über Publizistik, über Demonstrationen, über Meinungsäußerung, über das Gründen von Parteien, d. h., der Versuch über eine erfolgreiche Parteipolitik Einfluß zu nehmen. Und der Vorbote des Bürgerkriegs ist eben die Überschreitung dieser vom Gesetzgeber vorgesehenen Formen der politischen Einflußnahme hin ins Gewalttätige.
Jedenfalls verspricht das Buch eine sehr interessante Lektüre und ihr werdet einiges davon unter der Rubrik "Badezimmerlektüre" über euch ergehen lassen müssen.
Interessant waren auch die Diskussionen nach den zwei Vorlesungen. Da war z. B. ein Jugendstaatsanwalt in Rente, der einzuwenden hatte, dass während seiner Tätigkeit die Ausländerkriminalität nicht höher gewesen sei als die deutsche Kriminalität. Und gleich darauf meinte er, "aber die Russlanddeutsche waren in viel höherer Zahl kriminell, als die Muslime".
Jedenfalls kann ich euch empfehlen, wenn ihr die Möglichkeit habt, geht einfach hin. Es lohnt sich. Und bis dahin könnt ihr das Buch lesen.
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