Migrantenpolitikerin in Großbritannien gibt zu, dass ihre asiatischen MitmigrantInnen nur wegen Sozialleistungen Kinder machen
Die Flather ist eine einbaronierte Migrantin, gebürtig in Lahore, irgendwo außerhalb Britanniens, die lange Zeit den Song der Multikulturalisten mitsang, denn die Migranten waren ihrem Herzen viel näher als das Volk der Engländer und Britten, das sie großzügigerweise aufgenommen hatte. Sie muss die Lage der nichtmoslem Migranten in Großbritannien durch die Missbräuche der Muslime sehr gefährdet sehen, wenn sie sich dazu entscheidet, so etwas öffentlich zu bekennen:
Migranten machen Kinder für das Sozialgeld, sagt einbaronierte Asiatin
Immigrants have children for benefits, says Asian peer
Die parteilose Frau im Londoner Parlament sagte, dass Sozialkürzungen zusätzliche Geburten entmutigen werden
The cross-bencher said benefit cuts could help to discourage extra births.
Damit gibt zum ersten Mal eine europäische Politikerin der Migranten-Lobbys zu, dass die Vermehrung der Migranten für die Wirtsgesellschaften ein Problem und keine Bereicherung ist. Achtet bitte auf diese Aussage, hebt sie gut auf.
Die Inderin Flather sagte bei einer Sitzung zu der Sozialpolitik der Regierung: "Die Minderheiten-Communitys in Großbritannien, vor allem die Pakistanis und die Bangladeshis haben sehr viele Kinder. Die Attraktivität der Vielkinder-Familie liegt an die Sozialleistungen, die man für die Kinder bekommt.
Baroness Flather, speaking during a debate on the government's welfare changes, said: "The minority communities in this country, particularly the Pakistanis and the Bangladeshis have a very large number of children and the attraction is the large number of benefits that follow the child.
"Niemand will es akzeptieren, niemand mag darüber sprechen, weil es angeblich politisch inkorrekt ist."
"Nobody likes to accept that, nobody likes to talk about it because it is supposed to be very politically incorrect."
Na, vielleicht ändert sich das langsam, wenn schon solche Leute wie diese Frau das sagen.
Die ehemalige Tory-Baronin behauptete, dass die Hindu-Migranten eine andere Mentalität besäßen als die Pakis und Bangladeshis in Großbritannien.
The former Tory peer also claimed Indian families had a different mentality to Pakistani and Bangladeshi communities in the UK.
"Die Inder haben ein anderes Verhaltensmuster", sagte sie im House of Lords. "Sie haben keine zahlreiche Familien, weil sie eher den Juden von einst ähneln. Sie wollen, dass ihre Kinder eine gute Bildung bekommen."
"Indians have fallen into the pattern here," she told peers. "They do not have large families because they are like the Jews of old. They want their children to be educated.
"Und das ist das andere Problem - die Pakistanis und die Bangladeshis legen kein Wert auf irgendwelche Bildung.
"This is the other problem - there is no emphasis on education in the Pakistani and Bangladeshi families."
Was immer diese Frau sagt: Die Migranten haben Großbritannien gemeinsam wieder klein gemacht. Klein und hilflos in den Händen der zugewanderten Meute.
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