Archiv von 'August, 2011'

Ein Pfarrer, der auf die “abstrakten Dogmen” des Christentums pfeift, aber Geld für Großmoscheen in Deutschland sammelt

Da fragt man sich, was für ein Christentum das noch sein soll, wenn der Pfarrer nichts mehr von den christlichen Lehren hält, aber für die Großmoschee-Kaserne der Türken Geld sammelt. Dieser  Verräter der christlichen Lehre heißt Franz  Meurer. Er bekommt sein Geld von den christlichen Steuerzahlern, aber in seinem Herzen ist er ein millitanter Mohammedaner. Mehmet, Ahmet und ihre Kasernen-Moscheen liegen ihm mehr am Herzen, als die "abstrakten Dogmen" seiner christlichen Vorfahren: Weiterlesen »

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Jan Fleischhauers Antwort auf Schirmachers linken Verirrungen in der FAZ

Diese Konstellation ist fast schon skurill: Die FAZ, ein eher konservativ eingereihtes Blatt, läßt  Frank  Schirrmacher eine sehr verständnisvolle Erklärung zugunsten der Linken schreiben. Und die Antwort darauf kommt von Jan Fleischauer in den eher linksintellektuell eingereihtem Magazin, im Spiegel. Ich muß ehrlich zugeben, dass ich Schirrmacher nicht gelesen habe. Es war mir nicht wert, denn ich kenne die angewandte linke Lehre auf der eigenen Haut. Wir damals im Ostblock mußten es ausbaden. Man hat uns damals mehr als genug mit den kommunistischen Lehren gequält. Jetzt fällt es mir sehr schwer, freiwillig so etwas zu lesen.

Aber die Antwort des Jan Fleischhauer ist lesenswert. Hier ein Auszug:

Der sonnige Blick der Linken Weiterlesen »

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Muslimstudenten in Großbritannien wollen Scharia-Bafög

Hier forderten die islamkranken Studenten Londons einen Gebetsraum

Der Islam charakterisiert jene Gruppe Menschen, die auf den Kosten der Wirtsgesellschaft ständig fordern und alles besser und günstiger haben wollen, als die normalen, gesunden Menschen. In Großbritannien haben sich die Moslems jetzt eine neue Forderung ausgedacht: Weiterlesen »

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Die neue Regierung Libyens will die Scharia einführen

Der Staub hat sich über die Hauptstadt Tripoli noch nicht gesetzt, seitdem die Rebellen übers Wochenende die Kontrolle übernommen haben. Aber bereits ist im Internet ein Verfassungsentwurf für die Übergangsphase erschienen. (Unten eingefügt - leider nur auf Englisch) Weiterlesen »

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Was kommt nach dem Euro?

Diese Frage stellt sich bereits N-TV heute:

"Was kommt nach dem Euro?"

"So schön waren unsere alte Scheinchen."

Damit will man andeuten, dass die Tage des Euros gezählt sind, egal was die Regierung erzählt. Auch die obige  Graphik trifft die richtige Antwort: Wir werden so ausgezogen, wie die Damen auf dem Schein. Eigentlich geschieht das jetzt schon, gerade heute: Weiterlesen »

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Türkisch-Kurdische Gewaltkundgebung in Stuttgart

Die Linksautonomen Parkschützer haben jetzt die Straßen und freien Plätzen Stuttgarts den muslimischen Gewaltmännern überlasssen.

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Berliner Polizeipräsidentin Koppers über Autozündler: “«Wir gehen nicht davon aus, dass die linksextreme Szene hinter den Taten steckt “

Berliner Polizeipräsidentin Margarete Koppers - linker geht nimmer!

Jetzt wird es lustig. Seit Jahren weiß jedes Kind, dass die Autozündler Linksautonome sind. Es hat mehr als Genug Bekennerschreiben gegeben. Youtube war voll von den Aufrufen der Linksautonomen zu solchen Krawallen und Autozündeleien, bei jeder Gelegenheit.  Es gibt kaum Bürger in diesem Lande, die je von diesen Autozündeleien gehört und nicht wußten, dass es die Linksautonomen Krawallmacher, die sogenannte "Jugendliche" sind.  Und jetzt kommen die Linken Zeitungen und behaupten, dass es gaaanz andere sind. Und die Polizei fahndet gar nicht nach Linksautonome, sondern nach gaanz andere: Weiterlesen »

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Wer sind die Autozündler in Berlin und Hamburg?

Wenn man die Wahrheit sagt, dann reichen knappe Worte. Deswegen kann Ursula Ernst ihren Kommentar in der Augsburger Allgemeine sehr kurz halten:

London, Berlin und Hamburg sind derzeit von Ausschreitungen geprägt. Doch die Unruhen in den Metropolen lassen sich nicht miteinander vergleichen. Von Ursula Ernst

In London brennen ganze Häuserzeilen, in Berlin werden Autos abgefackelt und in Hamburg ging Müll in Flammen auf. In den Großstädten gärt es. Doch die Unruhen in den Metropolen lassen sich nicht miteinander vergleichen.

Was in London passiert, ist der Ausdruck einer total verfehlten Integrationspolitik. In Berlin machen Linksautonome auf sich aufmerksam. Und in Hamburg haben die Krawalle mit Ansage nach dem Schanzenfest, das an sich immer friedlich verläuft, Tradition.

Es ist gut und richtig, dass die Polizei in Hamburg vorbeugend und mit großem Aufgebot Flagge zeigt. Hier kann sie sich bereits in Stellung bringen, ehe die Krawalle angefangen haben. In Berlin kann sie nur reagieren.

In London, Berlin und Hamburg sind die Beweggründe der meist jungen Demonstranten unterschiedlich. Trotzdem haben die Krawallmacher eines gemeinsam: Ihnen fehlt der Respekt vor dem Eigentum anderer. Sie wollen nur zerstören.

 

Augsburger Allgeimeine

Dagegen eiert der Spiegel zu den Autozündeleien in Berlin auf 3 Seiten herum, erzählt uns über Türken, Kanarienvögel, Kneipen und Ostberliner Arbeitslosen, ohne dass wir je erfahren, wer für diese Autozündeleien zuständig sind. Wir wissen genau so viel, wie am Anfang: Dass  es sich um Wahlkampf handelt. Aber das sagen sie uns alle, die darüber berichten:

Allein in den vergangenen beiden Nächten gingen in Berlin 35 Autos in Flammen auf: Die Polizei vermutet politische Motive. Die Politik gerät im Wahlkampf unter Druck.

Damit meine die Zeit natürlich die Linken und linkslastigen Parteien. Für die Zeit besteht "Politik" offiziell nur aus den Linken und linkgewordenen Parteien.

 

Fortsetzung

 

 

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alles Engel in Hamburg, besonders die mit den

2 Flügeln ... :rolleyes ,..aber es wurde auch friedlich
und ausgiebig gefeiert am Hamburger Schulterblatt -schreibt die

Morgenpost [mehr, click auf Bild] . Und auch die Welt betont die vielen friedlichen Stunden vor der Gewalt. Ein paar Titten legten gegen 22:30 Uhr am Schulterblatt Feuer. :D ...Und da waren auch noch so viele Schaulustige, - also nix Gewalt und so, ...nur hier und da ein paar vereinzelte Böller. Und mit über 2000 Polizisten im Einsatz sah man eben auch vereinzelte Polizisten. Die musste gezielt nur vereinzelte Personen festnehmen, - insgesamt alles ruhig. Von den paar Vereinzelungen mal abgesehen.

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Muslim wollte in Hamburg Frau entführen und foltern



Korrektur: Entgegen den ersten Meldungen soll das Opfer eine 26-jährige junge Frau aus Israel sein, eine Austauschstudentin namens Sarrah. Deswegen revidieren wir unsere Annahme, dass der Täter ein Muslim sei. Wäre das Opfer eine Iranerin, wie in den ersten Medlungen angedeutet, so müßte man davon ausgehen, dass der Täter mit einer Wahrscheinlichkeit von über 95% ein Moslem ist. Die Regel der Profiling für bestimmte Kulturen zeigen deutlich, dass die Moslemfrauen aus irgendeinem Grund sehr wenig Anziehungskraft auf Sexualtriebtäter anderer Kulturen haben.(25.August)

Bild aus Morgenpost

Die Medien nennen nur die Herkunft der Frau: Eine 26-jährige Iranerin. Der Täter hatte sich in die Frau "unsterblich" verliebt. Und er wollte gemäß seiner Kultur sich die angebetete Frau holen. Dass sie nichts von ihm wissen wollte, störte ihn wenig: Weiterlesen »

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