Schweiz: Kosovare erschießt Sozialamt-Angestellte

Bahnhof Pfäffikon: Hier geschah die Kulturausübung der Kosovaren

Die Zeiten, als noch die Arbeit mit den Migranten eine ruhige, sichere kleine Existenz bedeutete, sind langsam vorbei. Mitarbeiter des Sozialamtes oder der Migrantenmaschinerie im Allgemeinen leben gefährlich. Zuweilen gefährlicher als die Polizei, da sie nicht so gut darauf vorbereitet sind, dass die Betreuten scharf schießen. Aber das kann einem auch passieren:

Am 15. August kam es beim Bahnhof von Pfäffikon ZH zu einer Schiesserei. Ein Kosovare erschoss zuerst in der Nähe des Bahnübergangs seine Ehefrau. Danach schoss er vor dem Gemeindehaus auf die Leiterin des Sozialamts. Diese wurde schwer verletzt ins Spital transportiert, wo sie ihren Verletzungen erlag. (...) Das Ehepaar lebte von der Sozialhilfe. Die Amtsleiterin hatte mit den beiden Kontakt. (...)

Am Mittag ist es im Ortszentrum von Pfäffikon ZH zu einer zweifachen Tötung gekommen: Die 48-jährige Leiterin des Sozialamts und eine 52-jährige Kosovarin sind bei der brutalen Tat ums Leben gekommen. Ein 59-jähriger Kosovare, der Ehemann des einen Opfers, konnte unmittelbar nach der zweiten Tat verhaftet werden - er steht unter dringendem Tatverdacht.
(...) Doch damit nicht genug: Der Mann liess seine Ehefrau in ihrem Blut liegen, setzte sich wieder in sein Auto und fuhr zum Gemeindehaus. Dort stieg er aus und feuerte vor dem Gebäude mindestens einmal auf die Leiterin der Sozialamts. Die Familienmutter verstarb wenige Stunden später im Spital. (...) Das kosovarische Ehepaar hat fünf gemeinsame Kinder, vier Töchter und einen Sohn. Das Klima in der Familie war offenbar schon länger vergiftet: Mehrere Landsleute aus Pfäffikon sagten, dass die Töchter wegen der latenten Gewaltanwendung des Vaters das Elternhaus verliessen.


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Kategorie:  Schweiz

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