Die Öney will viel mehr “Flüchtlinge” nach Baden-Württemberg holen
Die tükrin Öney, die von der Grünen Diktatur aus Berlin nach Stuttgart zu Ministerin "gewählt" wurde, will ihr Neuvolk schneller ins Land holen, um mit ihnen das alte Schwäbische Volk zu ersetzen:
Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) hat Städte und Gemeinden aufgerufen, sich auf deutlich mehr Asylbewerber einzustellen. Die Behörden im Land verzeichneten im ersten Halbjahr dieses Jahres bereits mehr als 2.500 Antragsteller, teilte das Integrationsministerium mit.
Das entspreche einem Zuwachs von rund 50 Prozent. Fast die Hälfte der Antragsteller stammen den Angaben zufolge aus dem Irak, dem Iran, aus Afghanistan oder Pakistan. Wegen Bürgerkriegen und Hungersnöten rechnet die Ministerin mit einem wachsenden Zulauf vor allem aus Afrika.
Die Zahl der Asylbewerber werde in diesem Jahr wahrscheinlich erstmals seit Jahren die Marke von 5.000 überschreiten, sagte Öney bei einem Besuch der Landesaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Karlsruhe.
Gleichzeitig sorgen die passenden Dienststellen im Ländle, dass diese "Flüchtlings"-Heeren mehr Verpflegung erhalten:
Soziales: Stadt muss laut Gerichtsbeschluss Asylbewerber zusätzliche 65,51 Euro zahlen
"Leistungen bislang unterhalb des Existenzminimums"Die Freude von Ulrike Duchrow ist groß. Sie freut sich für einen Asylbewerber, der in Heidelberg lebt. Er und vermutlich auch weitere Antragsteller sollen nun von der Stadt laut Beschluss des Sozialgerichts Mannheim 65,51 Euro mehr für ihren monatlichen Lebensunterhalt bekommen - als Darlehen. Ein Geldbetrag, den Menschen, ohne Kenntnisse der Lebensumstände von Asylbewerbern, nicht gerade als Lottogewinn bezeichnen würden. Für sie, die ihr Geld aber nicht durch eigene Arbeit verdienen dürfen und am Existenzminimum leben, sei es aber "sehr viel", sagt Duchrow.
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