Türkische Muslimin will die Integrationsdebatte vom Islam weg, auf das Christentum lenken

Die integrationsunfähige Kopftuchkultur

Das ist ein teuflischer Schachzug von der Türkin Toprak. Sie will im Integrationsstreit die Muslime entlasten, indem sie sie mit christlichen Migraten ersetzt. Alle die Probleme und Sünden der Muslime will sie ihnen abnehmen und den christlichen Migrantengruppen auf den Rücken abladen. Damit hofft sie, ihre linken und abrahamitischen Gutmenschenfreunde gegen solchen Gemeinden wie die der Koptischen oder Aramäischer Christen aufzuwiegeln. Natürlich würden die Türken gleich auch den russischen Migranten an den Kragen gehen, wenn ihnen dieser Schachzug gelingt.

 

Im politischen und medialen Diskurs über „Integration“ und „Migration“ in Deutschland stehen stets die muslimischen Migranten im Vordergrund. Es wird breit über den Islam selbst, die Lebensweise und Einstellung der muslimischen Migranten und ihre Forderungen an den deutschen Staat diskutiert. Und selbstverständlich wird oft die Frage gestellt, ob der Islam ein Integrationshindernis darstellt. (…)

 

Über die Integrationsprobleme von christlichen Deutschen mit Migrationshintergrund hören wir zumindest in der medialen Diskussion kaum etwas.

Warum fragt die türkische  Kopftuchkulturangehörige nicht nach den Erfolgen der christlichen Migranten? Warum nur nach den Problemen? Wenn es um die Türken geht, kann man nicht genug beteuern, wie viele gut integrierten Türken es hierzulande gibt.

Und hier ist es:

Vielleicht würde es auch den medialen und gesellschaftlichen Druck der Muslime in Deutschland nehmen, wenn wir auch verstärkt über christliche Migranten sprechen würden.

Der Westen

Warum stellen die Muslime diese Frage nicht dann, wenn es um die Verteilung der fetten Jobs und Politikerkarrieren geht? Warum lassen sie nicht die Integrationsministerien den koptischen, russischen oder aramäischen Christen? Das Gute wollen sie mit diesen Leuten nicht teilen, nur das Schlechte?

Kategorie:  Migrantion, Türkei

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