Aus Berlin nach Stuttgart “gewählte” Türkenministerin hebt den Moralfinger gegen Politiker aus Niedersachsen
Die Türkin Öney und ihre Familie waen erst mal nach Berlin migriert. Welche "demokratische" Methoden es sind, die eine Berliner Ghettotürkin in Stuttgart als Ministerin einsetzen, wissen am besten die Politiker der Grünen Partei. Die Frau Türkin begreift ihre Aufgabe als Islamisierungsministerin deswegen auch nicht auf Baden-Württemberg beschränkt. So ist auch zu erklären, dass sie ihren Moralfinger gegen die Politiker eines ganz anderen Bundeslandes hebt, die zwar auch Migrationshintergrund, aber die Türkisierung Deutschlands ihrer Meinung nach nicht intensiv genug betreiben:
Öney kritisiert Niedersachsen: «Wenig mutig»
Sie sei enttäuscht, dass Ministerpräsident David McAllister, der einen deutschen und einen britischen Pass hat, und die türkischstämmige Sozialministerin Aygül Özkan (beide CDU) so «wenig mutig» seien. «Gerade von diesen beiden hätte ich mir eine weniger ideologische und mehr politische Auseinandersetzung gewünscht», sagte Öney am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart. Die beiden CDU-Politiker müssten erklären, warum etwa Einwanderer aus der EU zwei Pässe haben dürften und junge Erwachsense mit türkischen Wurzeln nicht.
Es wäre wünschenswert, wenn die Türken für die nächsten Turnus diese Söldnerpolitikerin in ihre Provinzen in die Mongolei schicken würden. Und wenn die Grünen schon hier regieren wollen, sollten wenigstens ihre Lokalen Türken aus der stuttgarter Parallelwelt einsetzen, keine Söldnerpolitiker aus der Berliner Parallelwelt holen.
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