Hans-Peter Uhl (CSU) fordert Bestrafung der Islamkritik im Internet
Janitscharenhauptmann Hans-Peter Uhl Al-Almanistani
Der scheinbar so integre Ur-Bayer, der sich viel mehr zum anderen als zum eigenen Volk verbunden fühlt, zeigt mit seiner Forderung selber, wie es zum katastrophalen Amoklauf von Utoya kam. Wenn Horst Köppel seinen Artikel für die Weltwoche schrieb, hatte er sicherlich den Prototyp des Politikers Hans-Peter Uhl vor den Augen. Ihr aber sollt ihn durch seinen Worte erkennen:
Der innenpolitische Sprecher der Union im Bundestag, Hans-Peter Uhl (CSU), fordert nach den Attentaten von Oslo eine konsequente Verfolgung von “Volksverhetzung” im Internet. “Wir brauchen eine konsequente Verfolgung und Bestrafung. Rechtlich ist das längst möglich, doch sind Verurteilungen wegen Volksverhetzung via Internet bisher nicht bekannt geworden”, sagte Uhl den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe (Freitagsausgaben) Das Internet sei nach wie vor ein fast strafverfolgungsfreier Raum. Uhl habe Innenminister Friedrich gebeten, bei den Justizministern der Länder nachzufragen, wie oft sie im letzten Jahr gegen Volksverhetzung im Internet vorgegangen seien. “Ich möchte wissen, warum sich bei den Strafverfolgungsbehörden so wenig tut”, sagte der CSU-Politiker
Hier bei der Deutschen Welle spezifiziert man, welche Art "Volksverhetzung" der Politiker meint: Nicht wenn die Deutschen "Kartoffelfresser" genannt werden und nicht wenn die muslimischen Imame in den Moscheen predigen, dass Allah Deutschland den Türken geschenkt hat. Daran stört sich der Politiker des deutschen Volkes und des christlichen Partei Bayerns wenig. Ihm stört nur wen jemand was gegen seine Neubürger was im Internet sagt:
Jasper Barenberg: Der Massenmörder Anders Behring Breivik - in den Augen des CSU-Politikers Hans-Peter Uhl ist er nur scheinbar ein Einzeltäter. In Wahrheit seien die Attentate von Oslo im Internet geboren worden, Uhl spricht von einer ideologischen Aufrüstung von Extremisten im Netz, gegen die mehr getan werden muss.
Aber es wird zukünftig kaum möglich, in dieser Welt, die jetzt auf uns zukommt, sich rauszuhalten, keine Seite zu beziehen. Schon gar nicht, wenn man politisch tätig ist, oder man sich in einem anderen ideologisch geprägtem Gebiet (wie Journalismus, Sozialwissenschaften u. ä.) tätig ist. Die Welt polarisiert sich zusehends. In der weiten Welt da draußen heißte es immer klarer: für oder gegen den Islam. Auf Westeuropa bezogen heißt es immer klarer: Für die Islamisierung oder für die Europäischen Einheimischen. Und auf Deutschland bezogen, wird man in den nächsten 10 Jahren nicht drumherum kommen, Seite zu beziehen.
Und es ist klar, dass der Efendi Uhl seine Seite schon gewählt hat. Wegen ihm können die Deutschen noch mehr unterdürckt werden. Hauptsache, man wagt ja kein kritisches Wörtchen über seine lieben Neubürgern. Ja, es sind solche Politiker wie er, die den Weg nach Utoya pflastern. Mit solchen Forderungen.
