Die Mengeles von Heute sitzen in den Ländern des Islam
Assad: Staatschef, Moslem und Augenarzt. Ist er auch ein Folterer? Und werden wir die Entschädigungen für seinen Folterungen bezahlen müssen, wie üblich?
Einer der größten Monster meiner Teenager-Zeit war der berüchtigte KZ-Arzt Dr. Mengele. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie ein Mensch, der sich den Beruf des Mediziners ausgewählt hat, sich zu solchen Monstruositäten hingeben kann. Er hatte nämlich aus Lust am Foltern schlimmere Sachen an Kindern getan als der berüchtigte Marquis de Sade an Frauen.
Bei uns galt damals noch der Spruch, dass Priester, Lehrer und Arzt kein Beruf, sondern eine Berufung seien. Und man war beeindruckt von den großen Deutschen Beiträgen, wie z. B. Albert Schweizer, oder von der britischen Krankenschwester Florence Nightingale.
Nun, die heutigen Mengeles leben in der islamischen Welt fort.
Die Ärzte haben eine lange Geschichte der Mittäter beim Foltern, aber die Folterung der politischen Disidenten steht an bevorzugter Stelle. In Saddams Irak entfernten die Chirurgen die Ohren der Leute, die sich vom Militärdienst drückten, oder desertierten. In der Sovietunion sperrten die Psychiater die politischen Disidenten mit falschen Diagnosen in Psychiatrien ein, um sie zu isolieren und zu bestrafen. Es ist diese Tradition des Folterns (eine Traditionsaufzählung, bei der Al Jazeera aus diversen Gründen die KZ-Ärzte vergessen hat) die das syrische Gesundheitssystem fortführt.
Doctors have a long history of complicity in torture, but the torture of political dissidents holds a privileged place. In Saddam Hussein's Iraq, surgeons removed the ears of men who failed to report for military service or defected from the army. In the Soviet Union, psychiatrists held political dissidents in mental hospitals with false diagnoses, in order to isolate and punish them. It is in this tradition of medical torture of dissidents that the Syrian healthcare establishment may be heading.
Ein Bericht des Amnesty International vom 6. Juni veröffentlichte die Unterlagen der Bedanldung Wassims, eines 21-jährigen Disidenten in der syrischen Stadt Talkalakh. Nach einer Verletztung durch die Bajonette eines Soldaten kam Wassim zum Krankenhaus Al-Bassel, das von den Sicherheitsleuten besetzt wurde. Er berichtet: "Die Pfleger, weiblich und männlich (...) beschimpften mich und schlugen mich. Und eine Schwester schlug mich wiederholt mit der Faust an die Brust. Sie setzte ihre gesamte Kraft in ihren Schläge. Einige zogen ihre Schuhe aus und schlugen mich damit. (orientalische Art). Ich konnte oft die Frage hören: "Du willst Freiheit, hä?" Der Bericht sagt, dass, man seine Wunden ohne Betäubung zunähte, und nachher das Personal ihn an seine Wunden schlug.
A July 6 report by Amnesty International documents the treatment of Wassim, a 21-year-old protester in the Syrian town of Talkalakh. After an injury from a soldier's bayonet, Wassim was taken to al-Bassel hospital, which had been occupied by Syrian security forces. As he reported: "The nurses, men and women […] swore at me and beat me hard and one female nurse punched me repeatedly with all her strength on my chest. Some were taking off their shoes and slapping me with them. I could hear many voices asking: 'You want freedom, eh?'" The report states he later had his wounds stitched without anesthesia, before being beaten on these wounds by hospital staff.
und:
Wenn Medizinern die politischen Disidenten foltern, sehen sie es als eine privilegierte Handlung, weil sie es perverserweise rechtfertigen können. Die Folterung der Disidenten kann als ein Loyalitätsakt zum Staat gesehen werden. (Und wenn die Muslime Nichtmoslems foltern, dann sehen sie es als ein Loyalitätsakt zu ihrem Mohammed und ihrem "Tötet-die-Ungläubigen" befehlenden Gott Allah) Die Ärzte handeln an der Seite des Staates, so wie die Militärärzte, die sie es als eine "doppelte Loyalität" nannten, einmal zu ihren Patienten, und einmal zu einer dritten Partei.
The medical torture of political dissidents holds a privileged place because it can be perversely justified. The torture of dissidents may be seen as an act of loyalty to the state. Doctors acting on behalf of the state, such as military doctors, have what is called "dual loyalty" - loyalty to both their patient and a third party.
und:
Bis zu diesem Tage dauern die Untersuchungen der Ärzte aus Ruanda, die heute in Europa und Afrika praktizieren, die beschuldigt werden, sich am Genozid von 1994 beteiligt gewesen zu sein.
To this day, investigations continue of Rwandan doctors now practising in Europe and Africa, accused of involvement in the 1994 genocide.
und:
Angriffe auf das Gesundheitssystem sind häufig - vielleicht unausweilich - im modernen Krieg, aber die Ärzte sind nicht immer Verbündete (der Diktatur). In Bahrain, wurde das Krankenhaus Salmaniya von den Sicherheitsleuten gestürmt, die die Ärzte schlugen und inhaftierten, weil diese auch die Demonstranten behandelt hatten.
Attacks on the healthcare system are common - perhaps inevitable - in modern war, but doctors don't always become complicit. In Bahrain, the Salmaniya medical centre was raided, and its doctors beaten and jailed for treating protesters.
Und die größte Perversion daran ist, dass diese Ratten dort ihr unwesen treiben und dann noch hierher kommen, als "Flüchtlinge", wie man aus dem Zitat zu Ruanda lesen kann. Gleichzeitig zahlen die Regierungen - z. B. Großbritannien, Kanada, aber auch in Deutschland, horende Entschädigungen in Millionehöhe an die Opfer dieser Monster.
Ratten, Ratten, Ratten! Alles Ratten, die in diesem Karusell des Bösen verfangen sind. Auch die Regierungen, die die Entschädigungen zahlen. Auch die Beamten an den Schaltstellen, die solchen Monstern hier den "Flüchtlingsstatus zusprechen und sie hier weiter praktizieren lassen. Und auch die Juristen, die ihre Taten mit Millionen aus unseren Gelden entschädigen - ohne auch nur ein Cent von den Konten der Täter-Staaten zurück zu holen.
Ratten! Vor allem diese Mediziner-Monster. Man kommt sich vor, wie in einem Horrorfilm.
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Ägypten foltert, Schweden zahlt die Zeche…
Hier sind noch einmal die Beispiele, wie wir, das Abendlang, die Folteropfer der Syrischen Folter-Ärzte, u. a. islamischen Ärzte bezahlen:
Hits: 33Diese Methode hat inzwischen System. Kannada hat vor ein paar Jahren einen Urteil für den in Syrien gefolterten Syrer Maher Arar gebracht, mit einer saftigen Entschädigung von sage und schreibe 9,75 Mio Dollars New York Times
Ein ähnliches Prozess lief vor Kurzem in Großbritannien. Über 3,5 Mio Euro zahlt die britische Regierung an die Familie des Irakers Baha Mousa.
