Das Versagen des Rechtsstaates: Vergewaltiger kriegen Freispruch und das Opfer “Mitgefühl”
Was ist noch ein Rechtsstaat wert, der immer wieder zugunsten der Täter und zum Schaden der Opfer derart versagt -fast regelmäßig, könnte man sagen. Vor allem, wenn die ethno-religiöse Komponente mit im Spiel ist:
Bremen. Nach dem Freispruch in dem Prozess um die mehrfache Vergewaltigung einer 17-Jährigen meldet sich die Bremer Polizei zu Wort. Man habe keine Zweifel daran, dass sie Opfer einer Gewalttat geworden sei. Dennoch sei der Freispruch nicht überraschend.
Für das Opfer muß das wie ein rechtstaatliche Verhöhnung vorkommen:
"Wir haben keine Zweifel daran, dass die junge Frau Opfer einer schweren Gewalttat wurde", stellte Kripochef Andreas Weber fest. Ähnlich hatte sich der Vorsitzende Richter, Manfred Kelle, bei der Urteilsverkündung am vergangenen Mittwoch geäußert und sein "tiefes Mitgefühl" für die heute 20-Jährige geäußert. Wie berichtet, war die Frau während ihrer Vernehmung zusammengebrochen. Sie gilt als nicht mehr verhandlungsfähig. Damit konnte die Beweisaufnahme nicht zu Ende geführt werden.
Und wir wissen jetzt schon: Ohne den eindeutigen Nachweis würden alle Moslems und ihre Gutmenschenfreunde aufspringen, dass man sie unter Generalverdacht stellt. Aber dieser Generalverdacht ist berechtigt:
Bremen – Es ist eine Tat, die fassungslos macht. Landgericht Bremen, Strafkammer 41 (Große Jugendkammer 1), heute Morgen. Auf der Anklagebank sitzen sechs Männer (23-30) türkischer Herkunft. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Sie sollen im Juli 2007 gemeinschaftlich Lisa B. (damals 17) vergewaltigt haben.
Bildzeitung - die inzwischen viel mehr Seriosität bei der Herkunftsbenennung der Täter beweißt, als die sogenannten "seriösen" Medien.
Kosten-Nutzen Verhältnis bei den Vergewaltigungen
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