Die Multikulti-Journalisten der BBC in Libyen
Diese Leute müßt ihr bitte hassen, denn sie sind Anhänger des Gaddafi, auch wenn die Hälfte von ihnen Frauen sind. Sie gehören zu den "Folterern"
Die BBC weint Krokodilltränen um zwei Multikulti-Journalisten, die in Libyen von den dortigen Regierungstreuten gefoltert (sprich: islamische behandelt) wurden:
Drei Journalisten der britischen BBC sind während ihrer Berichterstattung über die Ereignisse in Libyen von Soldaten des Landes „festgenommen und geschlagen worden“. Wie der Sender am Mittwoch weiter mitteilte, wurden sie auch einer Scheinhinrichtung ausgesetzt. Das britische Außenministerium verurteilte die Tat scharf.
Und das gesicht der drei "Angelsaßen":
Korrespondent Ferras Killani und Kameramann Goktay Koraltan, zwei der in Libyen misshandelten BBC-Journalisten
Für uns sehen sie aber genau so aus, wie die Muslimjournalisten der BBC, die im vorigen Herbst bei der Amsterdamer Kundgebung sich so feindselig gegen die Islamkritiker verhalten haben; die versuchen, die EDL ständig niederzumachen; und die so gehäßig über Geert Wilders schreiben.
Wir wollen hier keine Sympathiewerbung für Gaddafis Anhängerschaft betreiben. Wer die Archive des Blogs durchstöbert, wird auch allein darauf kommen. Aber die Sympathie für die BBC-Journalisten und ihr Schicksal hält sich arg in Grenzen.
Zuletzt geht es in Libyen um mehreren Parteien in einem Bürgerkrieg. Warum sollten wir Seiten beziehen? Die eine Seite ist uns so entfernt, wie die andere. Wir können ruhig die Lage unbeteiligt betrachten.
Hits: 26

Die Idioten wollen der Welt einreden, es ginge um Demokratie und Menschenrechte, dabei geht es nur darum, wer der nächste Räuberhauptmann wird.