Reutlingen: Mahnwache gegen die Christenermordung durch Muslime

Heute, am 6. November, fand in der Fußgängerzone von Reutlingen eine Mahnwache gegen die Ermordung von 50 Christen in Irak statt. Ein Teilnehmer hat uns seine Erlebnisse folgendermaßen geschildert:

Ich habe heute an der Mahnwache für die 50 ermordeten Christen vom 31.10.2010 im Irak teilgenommen.

Da fiel mir ein Mann auf, den ich, allein durch seinen langen muslimischen Bart und sein Auftreten Pierre Vogel zugeordnet hätte. Er ging zunächst mit seiner Verschleierten Frau und seinen Kinder an unserer Mahnwache vorbei. Der Blick war nicht gerade freundlich. Später kam er, zunächst ohne Frau und Kinder – zurück zu unserem Stand und schien sich für das Informationsmaterial von BPE zu interessieren. Ich wollte unbedingt hören, was er mit den Teilnehmern der Mahnwache sprach und näherte mich.
Als er schließlich sagte, dass sogenannte Christen ihn schon verfolgt hätten – er stammte aus Bosnien – und es sich dort wie auch bei den Mördern der Christen im Irak – lediglich um schreckliche Menschen handele, konnte ich nicht mehr nur schweigend zuhören.
Ich wies ihn darauf hin, dass der entscheidende Unterschied zwischen mordenden Christen und mordenden Muslimen der ist, dass sich Christen nicht auf die Bibel berufen können, da diese keinen Mord legitimiert . Muslime hingegen haben zahlreiche Suren im Koran, auf die sie sich mit Fug und Recht  bei ihren Morden an „Ungläubigen“ berufen können.

Es entwickelte sich ein bestimmt einstündiges Gespräch mit dem Muslim, der tatsächlich ein Salafist war und zur Gruppe um Pierre Vogel gehörte.

Er versuchte immer wieder, mit Hinweisen auf Verfehlungen einzelner oder ganzer Gruppen (Irak-Krieg der USA,  etc.) zu zeigen, dass es sich bei diesen ebenso wie bei den muslimischen Selbstmordattentätern „nur“ um Verirrte handele, die den Islam bzw. die Bibel fehlinterpretieren würden.  Ich hingegen konnte seine Argumente immer wieder entkräftigen, indem ich jedes Mal auf die Bibel zu sprechen kam. Ich zeigte ihm auf, dass der entscheidende Unterschied darin lag, dass in der Bibel durch Jesus Christus ein neuer Bund geschlossen wurde, der Blutopfer als Sühne für Schuld nicht mehr notwendig machte für den, der Jesus als seinen Erlöser annimmt.  Im Koran hingegen finden sich  mehrere Suren und Textabschnitte, die bekräftigen, wie man mit „Ungläubigen“ umzugehen hat. Auch hat Mohammed mit zunehmendem Alter eine immer extremere antichristliche und antijüdische Einstellung vertreten.

Ich bemerkte schnell, dass er sehr gut geschult war, biblische Argumente zu verwenden um zu Verunsichern. Er kannte sich in Teilen der Bibel scheinbar gut aus. Es zeigte sich jedoch schnell, dass er nur die jeweiligen Abschnitte kannte, die er benutzen konnte, um Fallen zu stellen.

Z.B. sprach er scheinbare Wiedersprüche der Bibel an, um mich zu überführen, dass die Bibel nicht von Gott eingegeben sein könne. Er nutzte dazu die Stelle, als Judas starb. In einer Textstelle heißt es ja, er ging hin und erhängte sich, in der anderen kaufte er sich einen Acker und starb durch das Ackerfahrzeug. Ich habe echt voll gebetet, dass der heilige Geist mir Weisheit geben möge, hier richtig zu reagieren. Da fiel mir auch schon ein gutes Bild ein, um ihm zu zeigen, dass dies nur scheinbare Wiedersprüche sind. Nehmen wir an, eine Kreiszeitung schreibt, dass eine junge Frau einen frontalen Zusammenstoß mit einem anderen Autofahrer hatte und dabei um´s Leben kam. Die andere Kreiszeitung schreibt über die selbe Frau nur, dass sie sich umgebracht hat. Der Leser der einen Zeitung weiß, dass sie sich umbrachte, der andere weiß, dass sie bei einem Autounfall um´s Leben kam. Beides ist wahr, es ist kein Widerspruch, der eine Leser weiß eben die Motive der Frau, der andere nur die Umstände ihres Todes.  Da musste er  schlucken und fand erst nach einem Umweg wieder zu Argumenten, um durch ein neues Thema verbal das Christentum bzw. die Bibel anzugreifen und unglaubwürdig zu machen.

Eine der Dinge, die mir erschreckend auffiel war, wie fordernd sie bereits sind. Er fragte auf einmal, wie ich beten würde. Ich fragte, was er meine. Er meinte, ob ich auf dem Boden mit dem Angesicht zur Erde beten würde. Ich sagte, dass ich das sehr unterschiedlich tun würde. Mal mit offenen Armen, mal auf den Knien, gerade so, wie ich es vom heiligen Geist spüren würde. Er zitierte eine Bibelstelle, als Jesus im Garten Gethsemane war und auf sein Angesicht gefallen war und zu seinem Vater betete. Wenn ich  Jesus wirklich so lieben würde, wie ich behauptete, dann frage er sich, warum ich nicht so beten würde wie er. Ich erklärte ihm, dass es in der Bibel z.B. die Stelle gab, wo er sagt, wie wir beten sollen (Vater unser), und dass würde ich täglich mit meinen Kindern abends tun. Ansonsten sind wir aber von Jesus zur Freiheit berufen und da nichts anderes in der Bibel dazu stünde, dürften wir die Gebetshaltung einnehmen, die wir wollten. Jesus sieht mein Herz und kennt meine Haltung zu ihm. Darauf kommt es an. Das konnte er nicht entkräften und den Satz, dass Jesus uns zur Freiheit berufen hatte, traf ihn sichtlich.

Was er nicht wusste, ist, dass wir Menschen von Grund auf  Böse sind – auch die Kleinen Kinder (das hat er erstaunt nachgefragt). Dass wir erst durch die Annahme von Jesus Christus als unseren Erlöser heilig werden.  Muslime sehen das anders, was sich auch dadurch zeigt, dass sie ja keine Erlösung erwarten können! Sie müssen sich durch Taten zu rechtfertigen versuchen und da ist mir echt nochmal klar geworden: wie trostlos, wie aussichtslos!

Wir haben auf dem Nachhauseweg echt gebetet, dass Gott in ihm wirkt und er zur Erkenntnis der Wahrheit kommen darf.

Als Fazit für dieses sehr lange Gespräch sind mir 4 Dinge wichtig geworden:

1.       Die Muslime sind gut informiert und geschult . Das sollte uns bewußt sein, aber nicht vom Gespräch abhalten. Wir haben mit der Bibel – und das konnte ich mehrfach erleben – die absolut besseren Argumente und sollten das nutzen. Nicht mit Gefühlen sondern mit der Bibel zitieren!

2.       Seid mutig, sprecht mit den Muslimen! Sie brauchen dringend die Botschaft von der Erlösung! In der Bibel steht, dass wir mutig sein sollen und reden sollen und nicht schweigen. Der Heilige Geist wird uns sagen, was wir sagen sollen. Darauf können wir uns verlassen.

3.       Nicht politisch argumentieren. Es ist ein geistlicher Kampf, der auch nur auf dieser Ebene gekämpft werden kann. Wir sollten daher die „Waffenrüstung Gottes“ anziehen und freudig losgehen.

4.       Seid klar in der Argumentation. Allah ist nicht Gott und Jesus kein Prophet. Die Bibel ist das unfehlbare und unabänderliche Wort Gottes und wer nicht an Jesus glaubt wird verloren gehen. Wenn diese Wahrheiten im Gespräch verwischen, haben wir bei unseren muslimischem Gegenüber keinerlei Respekt. Und wir verleugnen unseren Herrn.

In diesem Sinne : los geht’s!

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Stuttgarter Islamkritiker der Gruppe PI-Stuttgart und der Aktionsgruppe "Verfolgte Christen" zur Seite.

Als Ergänzung zu dem bärtigen Salafisten und seiner Kopftuchfrau noch so viel von einem anderen Teilnehmer:

Er fiel anhand seines zottigen Bartes auf. Nach Nachfrage bestätigte er, daß er Salafist sei (Stichwort P. Vogel). Seine Frau diskutierte teilweise hitzig. Außerdem sagte er, daß dies normal "ihr" Platz sei auf dem sie einen Infotisch betreiben. Sie stehen  dort alle zwei Wochen (eine Woche ist Tübingen dran, die andere Reutlingen, immer im Wechsel). Die Argumente des Muslim konnte meine Frau mit Gottes Hilfe komplett entkräften.

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