Koranverbrennung nein, Moschee am Ground Zero ja

Der amerikanische Priester Terry Jones ruft erst mal die Koranverbrennungsaktion zurück:

Der radikal-christliche Prediger Terry Jones hatte eine Koran-Verbrennung für den 11. September geplant, die er nun doch nicht vollziehen will – zumindest vorerst nicht. Der amerikanischen Justiz sind die Hände gebunden. Es gibt kein Gesetz, dass es verbietet ein Buch öffentlich zu verbrennen.

Finanzzeug

Nun, so "radikal" ist dieser Kerl doch nicht, wenn er seine Akton zruück zieht.

Aber radikal sind die mohammedanischen Moscheebauer, auch wenn keine Zeitung sie so benennen will. Denn diese Unbeugsmame Haßmenschen wollen ihre Höllenmoschee auch dann erbauen, wenn alle Amerikaner dagegen sind, wenn alle Amerikaner sich dadurch verletzt, verraten und beleidigt fühlen:

Die Entwickler der Moschee lehnen ein anderes Standort ab

Mosque Developer Rejects Moving to New Location

Die Entwickler des Islamischen UN-Kulturzentrums am Ground Zero, das auch eine Moschee einschließt, haben ein Angebot des Gouverneurs David Paterson abgelehnt, ihnen zu helfen ein neues Standort zu funden.

NBC

Moscheebauer sind Radikalos! Sie muß man mit Antiterrormaßnahmen bekämpfen:

“Die Moscheen sind unsere Kasernen. Die Minarette sind unsere Bajonette. Und die Kuppeln sind unsere Helme.”

4 Kommentare:

  1. volker schrieb am 10. September 2010 um 09:34:

    na dann, zum ausgleich, “Bibelverbrennungen im GEZ”
    http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/144340,0.html
    Die Sendung kann ja morgen am 11. September wiederholt werden,

  2. Kybeline schrieb am 10. September 2010 um 09:51:

    Wie wäre es mit Verbrennung der GEZ-Aufforderungsbriefen als Antwort darauf?

    Oder eine Verbrennung der Programmhefte?

    Willkommen in die Welt der mondernen Pyromanen. Alles hat mit den Flaggenverbrennungsspielen der Muslime angefangen.

  3. Julia schrieb am 10. September 2010 um 22:57:

    Nun, Korankopien zu verbrennen, erinnert schon irgendwie auf unheimliche Weise an die antisemitischen Pogrome in Europa vom 14. Jhd. bis ins 20. Schon komisch, dass offenbar in keinem anderen Land ausser Deutschland Spinner verfassungswidrig in der freien Entfaltung ihrer Meinung gehindert werden können. Man stelle sich nur vor, was passierte, wenn eine Abteilung der Psychatrie sich zum öffentlichen Nacktbaden in rosa Farbe oder ähnlichem anmeldete-obwohl, DAS wäre im prüden Amerika vermutlich wirklich verboten-warum also nicht einem Wichtigtuer, der übrigens auf Kosten der Opfer von 9/11 Schlagzeilen macht, die Tour vermasseln. Muss es denn sein, dass für die Profilneurose eines durchgeknallten Pfarrers bereits der erste Mensch sein Leben lassen musste? Erteilt dem Mann doch bitte verfassungswidrig eine Absage für sein Vorhaben! Das Leben ist doch schon ohne derlei Vollidioten kompliziert genug.
    Aber-in Sichtweite des Ground zero eine muslimische Begegnungsstätte mit Moschee? Ja, muss das denn wirklich sein?
    Prinzipiell ist es ja durchaus löblich, eine kulturenverbindende Einrichtung im Stile maurischen Zusammenlebens (obwohl im mittelalterlichen Cordobada einfach etwas andere Lebensumstände herrschten und somit keine eins-zu eins-Übersetzung mehr möglich sein dürfte-sollte vielleicht doch auch noch eine Erwägung wert sein), zu schaffen. Und wenn auch noch ein reicher Scheich die Kohle dafür springen lässt, so ganz ohne Hintergedanken (?) dann sagen wir doch dankschön und… Aber könnte man diese grossartige Multikultisozialhütte nicht einfach 10 bis 20 Blocks weiter errichten? Muss das denn ausgerechnet am grössten Massengrab der jüngeren nordamerikanischen Geschichte sein? Ausgerechnet an dem Ort, wo durch islamische Fundamentalisten in verbrecherischster Weise fast 3000 unschuldige Menschen gestorben sind? Wer hat sich denn diesen Schwachsinn ausgedacht, und-genauso schlimm: wer hat`s abgesegnet? Und, um auf die Frage seitens muslimischer New Yorker zu antworten, warum nach 9/11 plötzlich alles anders sei (im Sinne: es gibt schliesslich “gute” Moslems und “böse” Fundamentalisten)?
    Weil die guten Moslems den Fundamentalisten seit 9/11 nicht annähernd ausreichend die rote Karte gezeigt haben. (Und das wäre ihr Job gewesen. Punkt.) Weil nach 9/11 auch in gemässigten muslimischen Ländern die Leute angesichts der vielen Toten auf dem Tisch getanzt haben. Weil man als Nicht-Moslem eher das Gefühl hatte, dass die Fundamentalisten halt als notwendiges Übel geduldet sind. Wenn wir Deutschen derart duldsam mit unseren Neonazis umgingen, dann wäre, völlig zu recht, die Hölle los! Deshalb, liebe amerikanische Moslems! Genau deshalb.

  4. Kreuzritter schrieb am 11. September 2010 um 10:45:

    Da regen sich die Musels und Dhimmis auf das ein paar Bücher verbrannt werden. Hier kann man mal sehen was diese Drecks-Musels verbrennen.

    http://fredalanmedforth.blogspot.com/2010/09/was-sagen-diese-widerlichen-dhimmis-die.html

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