Wie die Juden erfolgreich Israel abschaffen werden

Vom Sarrazin, von seinem Juden-Gen, von der offiziellen jüdischen Empörungsreaktion und von der pro-israelischen Islamkiritikern, die allesamt auf Sarrazins Seite zu finden sind

Die ersten englischsprachigen Nachrichten zum Thema Sarrazin liefern allesamt die deutschen Meinungsmonopolisten: Die Deutsche Welle und  Spiegel Online. Ihnen allen liegt viel daran, dass man im Ausland ja keine andere Meinung zu Sarrazin und sein Buch aufbaut, als was sie verbreiten wollen. Dazwischen taucht der New York Times auf. Die politische Position dieser Zeitschrift findet man sehr umständlich und schwammig bei Wikipedia umrissen. Dahinter aber gibt es weltweit eine umgangsprachliche Legende, die besagt, dass die Juden die großen Nachrichtenzentren Amerikas beherrschen, darunter Hollywood und New York Times.

Nun hat diese New York Times Sarrazin und seinen Satz zu den Juden-Genen entdeckt und man stürzt sich sofort darauf:

Wenn ein deutscher Bankier und ein ehemaliger Regierungsvertreter sich öffentlich über einen einmaligen "Juden-Gen" äußert, wenn er den Islam als Quelle der Gewalt angreift und die Entwicklulngen anprangert und wenn er genetische Theorien vorlegt, die an die Nazi-Vergangenheit erinnern, dann verurteilt ihn die politische Führung sofort als Rassist und Verlangt seine Amtsenthebung.

When a German banker and former government official spoke publicly about a unique “Jewish gene,” when he attacked Islam as a source of violence and stunted development and when he espoused genetic theories that evoked the fright of the Nazi past, the political leadership here quickly condemned him as racist and called for him to be fired.

Nun, ganz so radikal ist der Artikel nicht, wie die Zusammenfassung es erscheinen läßt. Aber dennoch: Man nimmt bezug auf Hitler Bezug  und man flechtet  in den Chor der entrüsteten türkischen Migranten auch einen Herr Maxim  Biller ein:

Maxim Biller, dessen Familie von Prag nach Deutschland zog, als er noch ein Kind war, sagt:  "Die einzige Chance, von der deutschen Gesellschaft akzeptiert zu werden, ist die totale Assimilation. Wir dürfen nicht an unserer Tradition festhalten".

Maxim Biller, whose family moved to Germany from Prague when he was a child, said, “The only chance for acceptance in German society is total assimilation, don’t hold onto our traditions.”

Was aber aus diesem Artikel ausgesparrt wurde, ist ein Zentralthema der jüdischen Politik: Die Frage Israel. Sarrazin hat nicht vor, die Nazizeit heraufzubeschwören, egal wie die Journalisten ihre Sätze zu verdrehen versuchen. Aber diese offizielle jüdische Anti-Sarrazin-Koalition, die aus solchen NY-Journalisten, aus Graumann, Friedman & Co. besteht, läßt die wichtige Frage nach Isarel unter den Tisch fallen. Sarrazins Henker gehören nämlich zu dem Lager, die vor 2-3 Monaten noch teilw. Selber mit an den Schiffen der Gaza-Flottille saß, die dem Staate Israel den Garaus machen wollte. Der einzige Lager, wo Israel heute im Westen auf Wohlwohlen stößt und Freunde hat, ist der Lager der Freunde Sarrazins. Außerhalb der jüdischen Gemeinden Europas und Amerikas, findet Israel seine Freunde nur bei denjenigen, die haargenau dieselben Thesen vertreten wie Sarrazin, die mit ihm überein stimmen und die den Islam und die islamische Expansion vehement kritisieren. Diese offzielle Sprachrohre des Judentums, die Herren von NY-Times, Die Graumanns und Friedmans, sie alle stellen sich im Dienste der politkorrekten Gutmenschen, Islamophile und Islamisten - und sie tun es zum Preise des Staates Israel.

Was ist ein Jude, der Jerusalem verkauft, um eigenen egoistischen Interessen und den Interessen der Judenfeinde zu dienen? Was sollten die Vorfahren sagen, die auch noch bei harten Prüfungen treu an ihren Wurzeln festhielten? Sie werden jetzt sagen: Die Juden jagen den Geistern der Nazis nach und verkaufen dabei das Herz Israels. Zum Glück nicht alle.

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German Jewish group urges central banker's sacking

?
Reuters - Erik Kirschbaum - Mark Trevelyan - Vor 2 Tagen

2 Kommentare:

  1. gefjon schrieb am 3. September 2010 um 16:46:

    Der Artikel ist sehr gut!
    Die NY Times passt eben zu New York: ultraliberal, multi-sonstwas, Ostküsten-Intellektuelle, Woody-Allen-Milieu.

    Und hinter der Show-Fassade ein beinhartes Arbeitsleben wie in ganz Amerika .Davon spricht nur keiner.

    Mediengeile Hurenböcke wie Friedman und Konsorten verdienen völlige Mißachtung. Das trifft sie am meisten. Andererseits ist es eigentlich weniger wichtig, was irgendwelche Juden in Amerika denken. Deutschland gehört nicht zu Amerika.

    Aber hier passiert gerade das: Eine überwältigende Mehrheit der deutschen Bevölkerung fühlt sich durch Sarrazin vertreten, während die restriktiv gewählte Zwangselite den Mann zur medialen und beruflichen Schlachtbank führt.

    Wir kommen in Teufels Küche, wenn die deutschen Eliten weiter ihre Ideologie durchsetzen.Und sicher ist es so, dass eine islamverseuchte deutsche Regierung ihre Haltung Israel gegenüber völlig ändern wird.Aber nur deshalb, weil sie ihre eigenen Landsleute dann schon längst abserviert hat. Weshalb das Wiedererstarken eines deutschen Nationalgefühls der politischen Interessenlage der Israelis mehr zupass kommt, als sein weiteres Dahinschwinden. Auch von der Warte betrachtet, sind jüdische Organisationen dumm und beschränkt, wenn sie sich gegen Sarrazin stellen.

  2. Das Stuttgarter Hutzelmännlein schrieb am 3. September 2010 um 17:08:

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