Türkischer Politiker im deutschen Bundestag will Burka verbieten

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Ganz politisch korrekt akribisch zeigt die Welt Online  die "verschiedenen Verhüllungsformen im Islam". Bitte genau aufs Bild achten. Es heißt nicht, dass es eine Sache  der "Kultur" sei, sondern des Islam. Das nur, weil uns die Moslems, die uns alle für so blöd halten, damit traktieren, dass das Kopftuch nichts mit der Religion zu tun hätte, es sei "nur ein Kleidungsstück". Alles, was eine Moslemfrau auf dem Kopf trägt, um ihre Haare zu verbergen, ist RELIGIÖS!

Und hier kommt der Artikel im Welt Online über die Forderung des Türken Serkan Tören, man soll das "mobile Frauengefängnis" verbieten:

Der FDP-Bundestagsabgeordnete Serkan Tören hat erneut ein Burka-Verbot auch in Deutschland gefordert. Nach dem Vorbild Frankreichs und Belgiens sei es auch in Deutschland Zeit zum Handeln. „Das Tragen einer Ganzkörperverschleierung, wie der Burka, stellt einen Verstoß gegen die Menschenwürde dar. Auch das freiwillige Tragen der Burka kann nicht hingenommen werden, da über die Menschenwürde der Einzelne nicht frei verfügen kann“ sagte der türkischstämmige Politiker der „Leipziger Volkszeitung“.

Interessantwerweise sieht der Türke, anders als die Redaktion der Welt Online, ein politisches Stück in dieser "Kleidung":

Religiöse Gründe kann der integrationspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion als Rechtfertigung nicht erkennen. „Die Burka ist kein religiöses, sondern ein politisches Symbol gegen unsere staatliche Ordnung und ein Mittel zur Unterdrückung der Frau“, argumentierte Tören. Die Burka sei ein „mobiles Frauengefängnis“.

Weniger Einwände hat FDP-Politiker gegen das Tragen einer Burkini-Badebekleidung. Hier sei das Gesicht zu erkennen, ein wesentlicher Unterschied zur Burka. Ob muslimische Frauen das Baden im Burkini in öffentlichen Schwimmbädern erlaubt werden soll, sollten die Betreiber vor Ort entscheiden.

Ich brauche wohl nicht mehr zu kommentieren. Dem Kerl geht es nur um politische Taktiererei. Wie wir darüber empfinden, wenn wir so eine verschleierte Muselmanin sehen, das juckt ihn nicht. Und ob er sich darum schert, was die Frauen unter so einem "mobilen Gefängnis" empfinden? Warum ist ihm das früher nicht eingefallen? Zum Beispiel damals, als Erdogan hier war und gegen die "Assimilation" wetterte. Dann hätte mich der Herr Serkan T. sicher mehr beeindruckt. Aber so?

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