Warum die Türken weniger integrationsfähig sind als die anderen Migranten
Wien = Istanbul - Eroberer-Alüren der Türkenmigranten in Wien
Die türkischen Migranten fühlen sich, im Gegensatz zu anderen Migranten, ihrem Heimatland verbunden. Sie genießen die die wirtschaftlichen und strukturellen Vorteile der Wirtsländer, aber sie lehnen unsere Kultur ab. Wenn sie sagen, sie seien gut integriert, dann meinen sie nicht die kulturellen oder freundschaftlichen Beziehungen zu den Menschen hier. Sie meinen, dass sie gut gelernt haben, die Vorteile, die das Land bietet, für sich auszunutzen. Das belegt eine österreichische Studie:
69,3 Prozent fühlen sich eher „dem Staat, aus dem ich stamme bzw. aus dem meine Eltern stammen“ zugehörig. 30,7 Prozent fühlen sich eher Österreich zugehörig. Bei Einwanderern aus dem früheren Jugoslawien, bei den Polen und Rumänen sagt hingegen jeweils eine deutliche Mehrheit, dass sie sich hier „zugehörig“ fühlt. Die Bevölkerungsgruppen zusammengenommen, sind es aber 43,6 Prozent, die sich nicht zugehörig fühlen (siehe Grafik). Das ergab eine GfK-Erhebung vom März, die für das neue „Statistische Jahrbuch für Migration und Integration“ der Statistik Austria durchgeführt wurde. Das Jahrbuch wurde am Mittwoch präsentiert.
So schwach das Zugehörigkeitsgefühl der eingewanderten Türken zum Land ist, so sehr fühlen sie sich hier heimisch: 71,6 Prozent fühlen sich „völlig“ oder „eher heimisch bzw. zu Hause“, auf den Rest trifft das nicht zu. Von den Ex-Jugoslawen (91 Prozent), den Polen und Rumänen (91,6 Prozent) fühlen sich noch viel mehr heimisch.
Für Migrationsexpertin Hilde Weiss vom Institut für Soziologie der Universität Wien sind die Ergebnisse nicht überraschend: Zwar würden sich auch Türken hier heimisch fühlen, weil ihnen die Infrastruktur vertraut ist oder weil sie soziale Netzwerke pflegen.
Die Presse - Mit den notwendigen mentalen Verrenkungen, um die Schuld den einheimischen Österreichern zuzuschieben: Die Türken würden sich nicht heimisch fühlen, weil sie aus Ausländer behandelt und nicht akzeptiert sein würden. Das ist ein Klischee. Die einheimische Bevölkerung in den Ländern Westeuropas hat jahrzehntelang keinen Unterschied zwischen einem südländisch aussehenden Ausländer aus der Türkei oder sagen wir aus Bulgarien gemacht. Wenn die Bulgaren aber keine Migrantenghettos der 2-4. Generation gebildet haben, die Türken aber ja, dann liegt es einzig und allein an den Türken und nicht an den Einheimischen.
Peinlich, diese fadenscheinige Tricks der Soziologen. Damit zeigen sie, wie unwissenschaftlich sie argumentieren und verlieren jeden Anspruch an Seriosität.

Tausche T Ü R K E N gegen M O S L E M S, dann stimmts!…
Die Krankheits-Symptome dieser Seuche sind schwerwiegender
u.offensichtlicher als die sog.osmanischen Nationalgefühle
Wetten daß sich deformierte Araber- u.Türkengehirne gleich
sind? (gleich in ihrer Funktions-Unfähigkeit!)
das es an der moslem kultur liegt da kommen sie wohl nicht drauf!
Kaum, dass sich Mehmed II. nach dem Riesenschlachtfest vom 29.Mai 1453 in Byzanz festgesaugt hatte, nannte er sich in seinem Ekel-Idiom Kayser-i Rum “Kaiser von Rom”. Damit meinte er, 1500 Jahre Ostrom in der Tasche zu haben.
Das machen die Türken noch heute. Wo sie hinkommen, saugen sie sich fest, drängen die angestammte Bevölkerung weg und behaupten Inhaber von deren Kultur zu sein (“isch bin ein eschdä Kölschä Jung”, “wir Türken haben Deutschland wieder aufgebaut”).
Die Zoologie nennt solche Kreaturen Parasiten.