Allah hatte einen jämmerlichen literarischen Stil

Der Koran soll das Buch der Bücher sein. Aber er ist in einem so kläglichen Stil geschrieben, dass so ziemlich alle Verleger Europas diesen Text ablehnen würden, wenn irgendein Autor ihnen das Manuskript einreichen würde. Man möge vom Gott der Muslimen sagen, was man will. Als Autor ist er garantiert ein stümpelhafte Versager und sein Text klingt wie das Geschreibsel eines versoffenen Psyhopaten.

Hier ist die Analyse des Koranwissenschaftlers Nöldeke, zitiert von Jaya Gopal in "Gabriels Einflüsterungen":

"Während viele Teile des Korans selbst für einen nicht gläubigen Leser unzweifelhaft eine starke Ausdruckskraft besitzen, ist das Werk aus dem Blickwinkel der Ästhetik jedoch insgesamt keine Meisterleistung [...]. Betrachten wir einige der längeren Erzählungen. Es wurde schon bemerkt, wie heftig und abrupt sie an Stellen wechseln, an denen sie sich durch ruhigen Erzählfluß auszeichnen sollten. Oftmals fehlen notwendige Übergänge, sowohl im  Ausdruck als auch in der Schilderung der Abfolge der Ereignisse, so daß wir, die wir die meisten dieser Geschichten bereits aus besseren Quellen kennen, sie eher verstehen als jemand, der sie zum ersten Mal vernimmt. Daneben finden wir recht häufig überflüssige Wortergüsse, aber nirgends eine gleichmäßige Fortentwicklung der Erzählung. Man vergleiche in dieser Hinsicht die Geschichte von Joseph (Sure 12) mit ihren augenfälligen Unzulänglichkeiten einmal mit ihrem hervorragend konzipierten und ausgearbeiteten Pendant in der Genesis. Ähnliche Fehler finden sich im nicht-erzählerischen Teil des Korans. Es besteht hier nur äußerst lockere Verbindung zwischen den einzelnen Gedankengängen, und selbst die Syntax ist sehr holperig: Anakoluthe, also gröbste Schnitzer, kommen sehr häufig vor und lassen sich nicht als bewußte Stilmittel erkären. Viele Sätze beginnen mit einem ganz offenbar in der Luft hängenden "als..." oder "am Tage als...", so daß sich sich die Kommentatoren oft genötigt fühlen, hier ein "man stelle sich vor..." oder eine entsprechende Ellipse einzufügen. Auch das häufige und überflüssige Herumreiten auf den gleichen Worten oder Phasen zeugt nicht gerade von großer literarischer Gewandheit; so kommt beispielsweise in Sure 18 die Wendung "bis dahin" nicht weniger als acht Mal vor. Kurzum: Mohammed erweist sich in keiner Hinsicht als Meister des Stils." (Gopal, S89-90)

Und im nächsten Subkapitel, der den Titel "Wiederholungen über Wiederholungen" trägt, sagt Gopal auf Seite 91:

Würde man die Vielzahl der Wiederholungen von Themen und Personen, Worten und Phrasen, Reimen und Versen zusammennehmen und beseitigen, so würde sich der Umfang des Korans erheblich reduzieren. Man kann annehmen, daß nicht wenige davon teils dem Reimzwang, teils dichterischem Unvermögen Mohammeds geschuldet waren; welcher mäßige Dichter freut sich nicht über eine schon bereitliegende, eingängige Formulierung, die ins Formschema paßt! Doch zeugen die ständigen Wiederholungen augenfällig von einem Mangel an innerer Logik und konsequenter innerer Abfolge und wirken auf dne nüchternen Koran-Leser langweilend und ermüdend. Marshal Hodgson faßt daher zu Recht zusammen: "Die einzelnen Bruchstücke sind auffallend oft ohne klare logische Struktur und Entwicklung aneinandergereiht. Selbst die wiedergegebenen Geschichten sind keine aufeinanderfolgenden und aufeinander aufbauenden Erzählungen, sondern haben vielmehr die Form von Anspielungen auf irgendwelche Episoden, welche häufig als dem Leser bekannt vorausgesetzt werden - wobei stets die Bedeutung der jeweiligen Episoden für den Glauben herausgestrichen, ansonsten jedoch wenig auf Kontinuität geachtet wird - , gerade so, als wolle man bezwecken, daß der mit dieser Geschichte nicht vertraute Leser zuerst jemand anderen bitten solle, sie ihm zu erzählen, bevor er sich selbst mit dem entsprechenden Koran-Kommentar befaßt. Aus diesem Grund haben viele Nicht-Moslems den Koran als ein bun zusammengewürfeltes und inkohärentes, mit Wiederholungen gespicktes Sammelsurieum empfunden und konnten ganz und gar nicht verstehen, warum die Moslems ihn als ein Werk von höchster Schönheit betrachten."

Genau das sind die Erkenntnisse, auf die alle Literaturkritiker kommen müssen, wenn sie den Koran unvoreingenommen lesen, wenn man ihnen den Text vorlegen würde, ohne dass sie wissen, um welchen Buch es sich handelt.  Die Notwendigkeit die Moslems so dumm, fantasielos und unterwürfig zu halten liegt möglicherweise im Koran selber begründet. Kreative, sensible, vernunftbegabte Kulturen würden nämlich sehr schnell erkennen, dass der ganze Islam eine plumpe Lüge eines unbegabten Psychopaten ist.

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